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Pantograph

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Über Pantograph

  • Rang
    Oberstabsfeldwebel
  • Geburtstag 16.12.1962

Profile Information

  • Geschlecht
    Mann
  • Location:
    Made in Western Germany
  • Interests
    Den Sternen ist unsere Welt einerlei,
    und in fünfzig Jahren ist alles vorbei...
  1. Pantograph

    Neue Spielwelt (de2) Sinn ???

    Was macht es für einen Sinn, einen Berg zu besteigen, wenn man schon auf dem Nachbar-Berg war? Man klettert auf einen Berg, weil da ein Berg ist! Warum ging das Huhn über die Straße? Warum bringen sich Menschen wegen differierender Religionen gegenseitig um? Um die Waffenentwicklung voran zu bringen? Oh mein Gott! Wenn die Menschen stets nach dem Sinn gefragt hätten, würden sie immer noch in Höhlen wohnen oder wären längst ausgestorben. Auf dem Mond wären sie sicher nie gelandet - Amerika hätte ja schon gereicht. Was die 2.Welt angeht: Mir macht sie verdammt nochmal viel Spaß!!! Und darauf kommt es an. Spaß. Nichts anderes.
  2. Pantograph

    Profil-"Neurose"

    Mir wird bei dem Gedanken an mögliche Profilzwänge als interne Truppenregeln übel. Es wird von einigen Truppen schon "Skyphe" oder "Wattsapp" als Mitglieds-Bedingung vorgeschrieben, - wie schön, wenn man noch gleich ein Profilbild, eine Kampfstatistik (Aktivitäts-Schufa!), Urlaubstage ect., ...und vielleicht noch eine Fußpilzprognose abfordern kann. Nein, ich will mich hier nicht nackt ausziehen müssen "um dabei sein zu dürfen". Ich will nicht, daß die Kinder auf der Straße mit dem Finger auf mich zeigen:"Guckt mal, da ist Pantograph!!!" Hier muß nicht noch mehr persönliches rein, schließlich gibt es ja auch noch Facebock, Single-Dingsbums, Guck-mich-an-24, Nicht-Jugendfrei-ab18, - und wie sie alle heißen. Akzeptabel wäre allerdings, wenn es etwas mehr Möglichkeiten gäbe, das Profilgesicht zu gestalten. Unser Baukasten erscheint mir nicht umfangreich genug, - die möglichen Gesichter sind sich alle zu ähnlich.
  3. Pantograph

    Schießbahn - jetzt nur noch Samstags?

    ...und weil es auch wirklich echte Menschen mit Schichtarbeitszeiten außerhalb der gesetzlich definierten Kernarbeitszeit von 07:00 bis 17:00 Uhr geben soll, könnte man die Schei...- ähm, Schei - benzerlöcherungssportanlage auch mal nachts um 04:00 (evtl. in schickem dunklem "Nachtdesign") starten. Dazu im Morgengrauen für 2 Stunden ein paar sich langsam über die Bahn bewegende Bodennebelschwaden, - und wir hätten eine interessante Attraktion mehr. Das wäre den Aufwand doch wert? Zusatzfragen: Warum fliegen eigentlich keine Vögel über die Schießbahn? Ist die sonst zu wirklichkeitsgetreu? Muß man da Angst um seine individuelle Realitätsbezogenheit haben, wenn's zu echt wirkt? Oder ist die Gefahr zu groß, daß so ein benebelter Vogel mittels ätzender Bio-Luft-Boden-Geschossen die Visierung unbrauchbar bombt?
  4. Das bedeutet: Alle Einwohner, die nicht der statistischen Bevölkerungsmehrheit zuzurechnen sind, sind uninteressant weil sie aus sämtlichen Zielgruppen ect. heraus fallen? Nur die Mehrheit ist wichtig? Die Mehrheit kann schwimmen: Weg mit den Rettungswesten! Die Mehrheit der Bevölkerung hat die CDU nicht gewählt: Weg mit Frau Merkel! Die Mehrheit stellt sich an der leersten Supermarkt-Kasse an: Schließt alle anderen! Die Mehrheit spielt nicht das Soldatenspiel: HOPPLA!!! <---Zeile muß gestrichen werden. Die Mehrheit hat keinen Hund als Haustier: Weg mit den Kötern! Der durchschnittliche Bundesbürger reicht mit ca. 80 den Löffel... - öha, jetzt wird's pietätlos! Gehen wir lieber auf ein interessanteres Beispiel über: Die Mehrheit der Kneipenbesucher trinkt Alkohol - wir müssen alle mehr saufen! Eine Minderheit der Bevölkerung besucht Kneipen: Schließt diese sündigen Buden! Jetzt hat eine Minderheit der Mehrheit ein Problem: Wo erhält man frisch gezapften Bölkstoff? Die anderen machen wütend die Flaschen leer... Ich sehe das so: Es ist das Wohl aller Einzelnen, welches das Gesamtwohl einer Gruppe bestimmt. Oder: Einer Gruppe geht es nur so gut wie dem Mitglied, welchem es am schlechtesten geht. Beweise? Der Ausguck sah mangels fehlender Feldstecher schlecht, die Titanic sank. Im Reisebus greifen beim ersten Würgegeräusch schnell mehrere Leute zur Tüte. Im Flugzeug - na, lassen wir das hier mal aus aktuellen Gründen weg. Ein italienischer Schiffskapitän kriegt 'n Vogel und läßt zu nah an eine Insel steuern... Ein Kellner hat Schnupfen und verdirbt dadurch den Gästen im Restaurant den Appetit. Beim Imbiss nebenan schiebt sich der Wirt vor Publikum den Finger in die Nase. Es sind also doch oft die Minderheiten, welche das Schicksal der Mehrheit bestimmen. Und ein Teil dieser Minderheiten hockt, so wie ich, spätabends nach einer 12-Stunden-Schicht am Schlepptop und möchte sich genau so gerne wie der Nachbars-Flegel unterhaltsam entspannen. Geht nicht, weil ich 'n Hund hab' der elendig laut schnarcht. Geht aber auch nicht, weil dieser Lümmel von nebenan mir vorhin noch am Briefkasten das tolle Vormittags-Event unter die Nase rieb, und ich kann's wieder nicht mitmachen. Grrr!!! Schicksal eines Minderheitsmitgliedes? Absicht von Unikat? Nein, ich will mich nicht aufregen - sonst steigt mein statistisches Infarktrisiko. Da zisch' ick mir lieber 'n Bierchen... Und was den Vorschlag von trixi angeht: DAFÜR!
  5. Ich meckere nicht, ich klappere mit dem Schnabel. Die Sache ist doch so: Klappert man hier zu wenig, klappt nix weil "mangelndes Interesse" bestehen könnte. Klappert man zu viel, kriegen die Leutchen beim Auswerten 'nen Burnout. Die goldene Mitte der Mecker- oder Klapperei liegt nach meiner Einschätzung bei ca. 1-2 Erinnerungsschreiben täglich, etwa in der Art wie: "Ey Leute, wir haben nicht vergessen, daß Ihr schwer mit der Auswertung zu kämpfen habt. Unsere Schreib-Mühen machen Euch nun Lese-Mühe. Aber wir freuen uns auf viele gute Geschichten und können kaum erwarten, daß Ihr endlich fertig werdet. Kloppt Kaffee in Eure Köpfe und klotzt weiterhin ordentlich ran!" Kann ja eigentlich nicht mehr sooo viel Arbeit sein, nach so langer Zeit.
  6. Pantograph

    Lehrgangspunkte für Skills

    Warum eigentlich nicht? Das dürfte meiner Einschätzung nach zwar zumindest bis zu den Offz-Dienstgraden ziemlich überflüssig sein, aber wenn man denn dann irgendwann wirklich mal zuviel Lehrgangspunkte hat... ...müssen diese Dinger wo verbraten werden können. Ja, trotz des vermutlich aufkommenden Gezeters (=Mimimi) a la "...die großen General-Truppen kriegen dann noch mehr Rohstoffe und die jungen Truppen mit frischen Leuten haben nichts davon..." bin ich: DAFÜR! Allerdings bleibt zu klären, ob das technisch machbar ist (auch mit App!) und ob der Programmierer das in akzeptablem Zeitrahmen schafft (...nix für Ungut, aber der Schnellste isser ja nunmal nicht. Dafür liefert er meistens ordentliche Qualität!). Und: Wieviele Rauchzeichen erreichen uns vom schwächelnden Server?
  7. Pantograph

    Feedback, Fragen und Kritik zum Patch [18.03.15]

    Man könnte das angesprochenen "Truppenhopping" vielleicht zumindest teilweise durch einen appetitlichen "Truppenzugehörigkeits-Orden", welche je nach Dauer der Truppenzugehörigkeit an den einzelnen Spieler vergeben wird, in den Griff bekommen. Auf ein paar leckere Herzattacken-Burger mehr wird so mancher nicht verzichten wollen... Aber das müsste ich vielleicht in "Verbesserungs-Vorschläge" schreiben, obschon dann wieder der Zusammenhang nicht erkannt werden könnte?
  8. Pantograph

    Aussehen verändern

    Wo kommen wir da hin? Alle 100 Angriffe eine Narbe mehr, oder wie? Jessus, da würde ich jetzt grausig aussehen, - also kurz gegrübelt: Sogar Frankensteins Monster würde die Schönheitskonkurrenz gegen sämtliche Offiziere gewinnen! Nee, ich habe genug Schrammen und Kratzer. Aber daß nach einem verlorenen Angriff 'n Veilchen für 'ne Viertelstunde leuchtet, daß würde ich unterstützen. Sofern der Server vor lauter Arbeit nicht auch leuchtet - und qualmt. Qualmen? Hm. Ich will 'ne Zigarette im Profilbild!!!
  9. Pantograph

    Änderungsvorschlag Einzelkampfmodus

    Achnee, bitte nicht schon wieder... Als sogenannter ranghöherer Spieler (Oberst) kassiere ich gerne mal ein paar Kopfgelder bei den Damen und Herren Oberstleutnanten ab. Umgekehrt klopfen mir einige Brigadegeneräle die Taschen leer, wenn die von mir gepeinigten Leutchen ihre Kopfgelder auf mich setzen. So ist das Leben: Nach unten treten, nach oben buckeln. Warum sollte man daran etwas ändern wollen? Irgendwann bin ich ja vielleicht ganz oben, dann tritt mich keiner mehr. Ich bin: DAGEGEN!
  10. Ein Schuß in der Nacht von Pantograph In einer verregneten Nacht im Februar 1983 stand ein zitternder Wachposten am Haupttor einer deutschen Luftwaffen-Kaserne in Holland. Das Tor war geschlossen, der Flieger langweilte sich in seinem Unterstand. Noch eine halbe Stunde bis zum Wachwechsel. Da leuchteten auf der Zufahrtsstraße zwei Autoscheinwerfer auf. Der Wagen kam näher und hielt vor dem Tor. "Natürlich, bei dem Scheißwetter kommt noch irgend ein Trottel nachts um halb Vier!", schimpfte der Posten vor sich hin. Murrend schob er das Tor auf, ließ den Wagen neben sich halten und schaute zum Seitenfenster. Dort pappte schon ein grauer viereckiger Zettel mit einem fleckigen Foto. Der Posten wischte mit dem Handschuh das Wasser von der Scheibe, aber der Zettel blieb grau - auf dem Ding waren keine Buchstaben zu erkennen. Also klopfte er mit links an die Scheibe, und ruderte mit der rechten Hand sichtbar in der Luft herum. Der Fahrer begriff, die Scheibe wurde herunter gekurbelt. "Nee, nee, nee, moot dat sien", oder so ähnlich, tönte eine genervte Stimme aus dem Wagen,"Jetzt wird mir hier doch alles naß!" Unbeeindruckt zeigte der Flieger auf seine Armbinde:"Bei mir muß das sein, denn ich kann sonst die Papiere nicht lesen. Goeden Morje! Was soll ich denn überhaupt mit dem komischen Lappen da? Das ist nur ein vergammelter Parkausweis. Ich brauche Ihren >Toegangsbewijs<, damit Ihre Zugangsberechtigung hier herein bewiesen wird. Haben Sie das Ding etwa vergessen?" "Nein, ich komme seit Jahren mit dem Parkausweis hier rein...", versuchte der Holländer zu erklären. Doch der Posten erschnupperte nun auch noch die Fahne der Feierabend-Sünde:"Tolles Parfum Kamerad! Ist das Brandy oder Whisky, was da meine Nase beleidigt?" "Das geht Dich nix an, und ich will jetzt weiter." "Also per Du sind wir schon? Dann parke Du mal deine Karre 10 Meter weiter da vorne und melde dich am Fenster der Wachstube beim Unteroffizier mit sämtlichen vorhandenen Papieren." "Da isser ja!" jubelte der Autoinsaße nach einem letzten verzweifelten Griff in die Gesäßtasche, und hielt dem triefenden Wachposten einen rosa Lappen unter die Nase. Der Flieger griff sich den Wisch und studierte die Daten. "Aha, Leutnant ist er, über 30 ist er auch schon, und abgelaufen ist sein Schein seit - oh jeh - unlaublichen 2 Jahren. Soso!" "Ich will jetzt ins Bett", jammerte der Holländer, "Du kannst mir gar nichts, Nazi." "Dort parken!!" donnerte die Stimme des Postens. "Und da melden!" Demonstrativ lag nun die rechte Hand des Fliegers auf der Tasche mit der Walther P1. "Na gut, ich mach' ja schon. So'n Schiet." Einen Moment später wanderte ein ziemlich erboster "Käs-Kopp", wie die Holländer gelegentlich bezeichnet wurden, zur Wachbaracke. Aber - das Fenster war rechts und der Herr Leutnant zielte nach links, auf die Tür zum OvWa (Offizier vom Wachdienst) zu. Der durfte natürlich nachts nicht gestört werden. Nicht wegen so einer Lappalie von einem besoffenen Trottel. "Geh zum Fenster, Kamerad!" rief der Posten, und öffnete nervös die Tasche. "Du mich auch, blöder Nazi!" kam zurück. >Mist, ich habe Schießbefehl<, dachte der Posten nur noch, und zog. "HALT, STEHENBLEIBEN, BUNDESWEHR!!!" Die Sicherung an der P1 klickte ganz leise... Der Holländer ging leicht schwankend weiter, griff sich dabei in die Jackentasche... >Leicht hochziehen, oh mein Gott, und...< BOUMMM!!! >Warum ich? Warum muß mir das passieren? Das träume ich doch bloß!< Der junge Posten mit der Waffe im Anschlag wirkte äußerlich eiskalt. Der holländische Leutnant lag ernüchtert in einer großen Pfütze am Boden, klatschnaß. Zwei Streifengänger tauchten im gleichen Moment ohne Deckung neben der Baracke auf, die G3's im Anschlag. Ein Unteroffizier fummelte hinter einer hell erleuchteten Fensterscheibe an einer verklemmten UZI herum. Ein Schlafanzugträger erschien mit Pistole ohne Magazin in der OvWa-Tür, hinter sich natürlich Licht. Von den etwa 3400 bis dahin friedlich schlafenden Soldaten des Regiments verletzten sich mehrere am Kopf, den sie sich am Feldbett über ihnen stießen... ...und der Posten brüllte:"Das war ein Warnschuß. Die nächste Kugel trifft!" Die Erinnerung an die nächsten Minuten fallen dem Wachposten etwas schwer, es war einfach ein ziemlicher Tumult. Aber er erinnert sich noch gut an das Geschimpfe des Holländers vor dem Fenster des Wachhabenden. Er zeigte immer wieder mit dem Finger zu ihm rüber und jammerte herum, während ihm das Wasser aus den Klamotten tropfte. Derweil studierten der Unteroffizier und der OvWa (mittlerweile im Grünzeug) die Papiere. Schließlich waren die 2 zu einem Entschluß gekommen. Der Holländer wurde plötzlich immer kleiner, als im aus der Fensteröffnung heraus die Leviten gelesen wurden. Schließlich nahm ihn ein Streifengänger beim Arm, stopfte ihn in sein Auto und fuhr mit ihm in Richtung Parkplatz davon. Der OvWa ging wieder schlafen. Es wurde wieder ruhig am Tor. Und der arme Posten zitterte wie Espenlaub. >Oh Gott, hab' ich alles richtig gemacht?<, dachte er, und: >Die machen mich gleich fertig, ich bin erledigt!< 4 Uhr, die Ablösung. Der Flieger zittert zum Erbarmen, als er drinnen die Waffe auf den Tisch legt und "7 Patronen Bestand, eine Verbrauch" meldet. Ganz langsam kam ein grinsender Unteroffizier um den Tisch herum. "Gut gemacht! Alles in Ordnung, Kamerad. Und jetzt trocknen Sie sich erstmal ab und kippen sich 'nen heißen Tee rein, Raucherlaubnis ist gegeben, danach dürfen Sie pennen!" Krach, landete die Pranke vom Uffz auf der nassen Schulter des Fliegers. "A-aber der Leutnant..." "...hätte schon lange mal so erwischt werden sollen. Übrigens ist er mittlerweile schon Colonel und der Befehlshaber von den paar Holländern hier bei uns. Ja, da staunen Sie, und den hamse zu Recht naß gemacht. Die Papiere waren sowas von uralt, man fragt sich doch, wieso der die letzten Jahre hier herein kam. Der Alte war ganz aus dem Häuschen, von wegen unserer Sicherheit, - Sie verstehen? Da werden wir etwas ändern müssen, soviel ist nun klar." Den verkniffenen Blick des Colonels am nächsten Tag in der Wachstube wird der Flieger nie vergessen. Das zornrote Gesicht des OvWa's auch nicht, denn der Warnschuß hatte (oh Zufall!) ein undichtes Dach und ein nasses Bett zur Folge gehabt. "Pantograph", geschrieben 2015
  11. Also mein Senf zu den Würstchen: 1.)Wenn ich ein auf mich ausgesetztes Kg schnell (aus welchem Grund auch immer) loswerden möchte, brauche ich dann nur jemand stärkeren anzurempeln. Hm, das könnte nicht so der Sinn der Sache sein, denn dann können schwache Accounts als "Sklaven" ein auf sie ausgesetztes Kg ihren "Meistern" zukommen lassen, - öhm, ich glaube das nennt man "pushen", oder so. Diese Wurst schmeckt mir nicht. 2.)Genial!!! Das Würstchen würde mir gefallen, sofern dabei nicht der Server mitgegrillt wird. Zum Nachtrag: Auhach-auhach, das gibt ARBEIT für den Grafiker, - und der ist bestimmt noch fleißig beim Ostereier-Anmalen. Aber vielleicht hat ja der Praktikant mal 5 Minuten zwischendurch Zeit, um die Wappen zu pönen. Wat mutt dat mutt. Senftube leer...
  12. Aus verpackungstechnischer Sicht ist das natürlich unmöglich, denn: Für die Pillen brauchst Du eine wasserdichte Verpackung (Blister), damit sie nicht z.B. durch die Feuchtigkeit bei einer Fluuut quellen und unbrauchbar werden. Drückst Du die Dinger aus dem Blister, gehen sie nach kurzer Zeit kaputt. Leider findest Du nirgends eine andere wasserdichte Verpackungsmöglichkeit. Somit bleiben 3 Blister eben 3 Blister und brauchen 3 Slots. Das Atropin befindet sich in Einwegspritzen genormter Größe und kann nicht umgefüllt werden. Also ein ähnliches Problem wie mit den berühmten blauen Pillen. Aber mal 'ne Frage: Was willst Du mit 3000 Viagra-Punkten im Rucksack anfangen? Dir 'nen virtuellen Eiffelturm in die Hose zaubern?
  13. Was passiert schon großartiges in einem Archiv? Man verstaubt, wird vergessen, - und nach ein paar Jahren geschreddert... Es folgt die Erinnerung:"Da war doch mal..., wo isses denn?" ...und schließlich die Gewissheit:"Hatten wir nie!" Absolut überflüssig, so ein Archiv, aber es beruhigt die Nerven. Zudem muß der Staub ja auch irgendwo hin.
  14. Wir sehen und staunen: So muß ein Verbesserungsvorschlag sein! Einfach Spitze! Gute Idee, gut ausgearbeitet... DAFÜR!
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