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Schollenfilet “Finkenwerder Art” mit Katenspeck und Krabben

  • 750 g - 800 g küchenfertiges Schollenfilet ohne schwarze Haut
  • Saft 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer, etwas Mehl
  • 1 Scheibe Toastbrot in kleinen Würfeln gebräunt
  • Für die Finkenwerder Garnitur:
  • 200 g Krabbenfleisch
  • 1 Zitrone geschält, in Würfeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • Für den warmen Speckkartoffelsalat:
  • 500-600g " Mäuschenkartoffeln" - Drillinge
  • 50g magerer Speck oder Katenschinken in Würfeln
  • 1/4 l Instant Fleisch - oder Gemüsebrühe
  • 1 kleines Bund Schnittlauch, gehackt
  • 3 El Rapsöel,
  • 3 - 4 El heller Balsamico
  • Salz, Pfeffer, etwas Zucker

Der warme, norddeutsche Speckkartoffelsalat:

Die Drillinge als Pellkartoffel mit Salz und Kümmel herkömmlich kochen, abschütten, etwas abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel in Würfel schneiden und mit ca.1/4 l Wasser, hellem Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Zucker ca. 2 min. zu einem schmackhaften Sud verkochen.

Die noch warmen Kartoffelscheiben heiß mit dem Dressing übergießen und vorsichtig wenden, bis eine gewisse "sämige" Bindung durch die Kartoffelstärke eingetreten ist.

Den Speck in dünne Streifen schneiden und in reichlich Öl kross braten, zum Kartoffelsalat geben.

Kein weiteres Fett oder Öl dazu geben, Salat mit frischem Schnittlauch bestreuen.

Etwas durchziehen lassen, nachschmecken, immer warm servieren.

In der Zwischenzeit die Tomaten für 1 Minute in kochendes Wasser geben, in kaltem Wasser abkühlen, schälen, Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Die Schollenfilets:

Die Schollenfilets waschen, trocken tupfen, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.

Leicht mehlen und in heißem Butterschmalz ca. 2 min. auf jeder Seite goldgelb braten, herausnehmen, warm stellen.

In der gleichen Pfanne einige Speckwürfel kross braten, die Krabben und zu allerletzt die Tomatewürfel und das Schnittlauch unter schwenken. Zuletzt folgen die krossen Brotwürfel.

Alles auf den Schollenfilets verteilen.

Der Speckkartoffelsalat immer lauwarm servieren, weil sonst das Speckfett unangenehm zu Tage treten würde.

Gut passen bunte Salate nach Marktlage; dazu gehören selbstverständlich ein klarer Aquavit oder Korn und ein kühles norddeutsches Bier.

 

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ich empfehle Zwiebelsuppe, hausgemacht 

man nehme: so viele zweibeln wie da simd und schneidet sie in scheivben. 

dann glasig braten und dann mit wasser und Hühner/Gemüsebrühe abschmecken. 

haut rein. 

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Cocktail  "Adios Motherfu**er" :8:

 

Zutaten:  :D:D

  • 1.5 cl Wodka
  • 1.5 cl Rum (weißer)/Havana
  • 1.5 cl Tequila (weißer)
  • 1.5 cl Gin
  • 1.5 cl Blue Curaçao
  • 6    cl Zitronenlimonade

 

Zubereitung:

  1. Alkoholika mit einigen Eiswürfeln in ein Highball Glas geben
  2. Mit Zitronenlimonade auffüllen
  3. Leicht verrühren

Mit Vorsicht genießen, der Name sagt alles. :kofe:

adios-motherfucker-recipe-99-1362336891.jpg

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Hamburger Pannfisch

500 g Fischfilet (Seelachs, Rotbarsch, etc.)
5 EL Mehl
60 g Speck, in Streifen geschnitten
5 große Kartoffeln, festkochend
1 Bund Lauchzwiebeln
Ei
4 EL Rapsöl
300 ml Gemüsebrühe, Instant
150 g Sahne
3 EL Senf, mittelscharf
 etwas Petersilie, glatte, gehackt
1 Prise(n) Zucker
  Salz
  Pfeffer, schwarz, aus der Mühle

Die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden, dabei auch Teile des Grüns mit verwenden. Die Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden. 
2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin zugedeckt ca. 10 Minuten braten. 

Das Ei mit 1 EL kaltem Wasser verquirlen und mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer würzen. 

Das Fischfilet vorsichtig waschen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zunächst im Mehl wälzen und dann in dem verquirlten Ei wenden. Den Fisch in 2 EL heißem Rapsöl ca. 5 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. 

Die Speckstreifen im heißen Bratfett knusprig braten. Nun die Lauchzwiebeln hinzufügen und kurz mitbraten. 1 EL Mehl darüber stäuben und kurz anschwitzen. Mit der Brühe und der Sahne ablöschen. Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln. 

Jetzt die Kartoffeln ohne Deckel weitere 10 - 15 Minuten knusprig braten. Mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen. 

3 EL mittelscharfen Senf in die Sauce rühren und alles mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Die Fischstücke in der Sauce kurz wieder erhitzen, die Bratkartoffeln vorsichtig unterheben und auf Tellern anrichten. 
Mit gehackter Petersilie bestreuen und sofort servieren. 

Dazu passt für große Seebären ein kühles Blondes und für kleine Seebären ein Apfelsaft.
Wer mag, serviert noch einen einfachen, grünen Salat dazu oder einen schlichten Gurkensalat.

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Snuten un Poten

Legendäres Hamburger Gericht, vielfach - u. a. von Heidi Kabel - besungen (Hörste im Forum unter "Was hörst du gerade")
 
1 kg Schweinefleisch (Schnauze und Füsse), gepökelt
500 g Sauerkraut, frisch
50 g Schmalz
Wacholderbeeren
Zwiebeln, gewürfelt
Lorbeerblatt
Apfel, säuerlich, geschält, entkernt, gespachtelt
125 g Ananas, frisch, gewürfelt
1 Glas Weißwein, oder Sekt, trocken
1 TL Zucker
500 g Erbsen, grüne, getrocknet
1 Liter Wasser
1 Bund Suppengrün, geputzt und klein geschnitten
  Salz und Pfeffer
  Butter

 

Die Erbsen mit dem Wasser über Nacht einweichen, mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen und 1 1/2 Std. bei milder Hitze kochen. Das Suppengrün dazu geben und 30 Min. weiterkochen lassen. Mit dem Passierstab pürieren oder durch ein Sieb streichen.

Das Fleisch waschen und mit 1/2 l Wasser 45 Min. vorkochen. Danach das ungewaschene(!) Sauerkraut mit den Gewürzen, der Zwiebel und dem Apfel vermischen und locker um das Fleisch legen, weitere 45 Min. kochen. Fleisch heraus nehmen und warm stellen, die Ananaswürfel unter das Sauerkraut rühren, mit Zucker abschmecken, Wein dazu und nochmals aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Erbsenpüree noch einmal erhitzen und mit gebräunter Butter begießen. Alles zusammen servieren.

 

 

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Mutterns Fliederbeersuppe mit Grießklößchen

0,7 Liter Saft (Fliederbeersaft)
0,3 Liter Wasser
Gewürznelken
1 Stange Zimt
150 g Zucker
2 EL Speisestärke
Äpfel
Birnen
150 g Grieß (Hartweizengrieß)
1 Pck. Vanillezucker, evtl. 2 Pck.
1/2 Liter Milch
5 TL Zucker
Ei

Für die Grießklöße die Milch zum Kochen bringen, den Grieß, den Zucker und den Vanillezucker und zum Schluss das Ei unterrühren. In eine Schüssel umfüllen und fest werden lassen.

Für die Suppe den Fliederbeersaft mit Zucker aufkochen. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und den Saft damit binden.

Die Äpfel und Birnen schälen, die Kerngehäuse ausstechen und das Obst in Würfel schneiden. Die Apfelwürfel in der Suppe kurz mitkochen, danach auch die Birnenwürfel kurz erhitzen.

Nun vom Vanillegrieß kleine Nocken abstechen und in die Fliederbeersuppe legen. Sobald diese oben schwimmen, die Suppe anrichten (schmeckt aufgewärmt noch einen Zacken besser).

Bei Muttern gibt es vor der Suppe noch Kartoffelpuffer mit Apfelmus.

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LASAGNE

1 Pck Lasagne Nudeln

500 gr Hackfleisch nach Wahl

200 gr Durchwachsener Speck

2-3 große Zwiebeln

3 große Tomaten

Tomatenmark

250 gr. frische Champignons

1/2- 1 Tasse Rotwein

3 Zehen Knoblauch

Oregano,Salz,Pfeffer

Käse nach eigenem Gusto

Für Bechamelsoße: Butter zergehen lassen,4 Eßlöffel Mehl dazu,mit Milch ablöschen 1/2 Becher Sahne und Schmand zufügen,mit Salz und Pfeffer würzen. Wiederum nach Gusto mit Muskatnuß würzen,ich bevorzuge ohne...

Zuerst durchwachsenen Speck ,Zwiebeln und Knoblauch andünsten ,Hackfleisch dazu geben , mit Salz ,Pfeffer und Oregano würzen. Pilze und Tomaten dazugeben und mit Rotwein ablöschen. Danach Tomatenmark zugeben,bis eine für den eigenen Gusto feine Masse entsteht.

Auflaufform mit Lasagneplatten auslegen,Hackmasse ,danach Soße schichten,das je nach Form einige Male wiederholen,mit Soße aufhören und Käse darüber streuen,legen,je nach Käseauswahl.

20 min. in den Ofen und fertig (bei 200 Grad)

Guten Appetit :D

 

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                                               :30:  "Erdbeer-Melonen Marmelade" :30:

Ihr benötigt : 1 kg Erdbeeren

                        750 g Honigmelone

                        Saft und Abrieb einer Bio-Limette

                        2 Pakete Gelierzucker 2:1

                        Schraubverschlussgläser (vorher gründlich und heiss reinigen)

 

Zubereitung:  Erdbeeren waschen und putzen,kleinschnippeln

                         Melone aus der Schale löffeln

                         Limette auspressen

                         Früchte und Limettensaft in einen großen Pott geben

                         mit Pürierstab durchschreddern

                         Nun Gelierzucker in die kalte Fruchtmasse geben

                         Kochvorgang wie für den entsprechenden Gelierzucker beschrieben

                        (meist 5 Minuten bei großer Hitze,dabei ständig rühren und

                         auf die Flossen achten-zieht am Besten einen Kochhandschuh über)

                         zum Schluß Limettenabrieb dazugeben

 

   Sofort in die vorbereiteten Gläser füllen und die Gläser 5 -10 Min auf den Kopf stellen

   (Dient der Sterilisation von Innendeckel und Rand durch den heissen Fruchtbrei)

    Kühl und dunkel lagern,nach Anbruch im Kühli und bald verbrauchen

                                                        Schmeckt wunderbar auf frischem Butterbrötchen, Pfannkuchen und zu Eis:ok:

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Grünkohl, wie ihn Mutter kochte

2,4 kg Grünkohl, tiefgefroren
Zwiebeln
50 g Schmalz (Gänseschmalz)
1 Liter Fleischbrühe, doppelt konzenttrierte (Brühwürfel für 2,5 ltr. Wasser in 1 ltr. auflösen)
2 EL Senf, mittelscharf
10  Würste (Pinkelwürste *)
Würste (Kohlwürste, geräucherte Mettenden)
500 g Speck, geräucherter, gestreifter
Kasseler - Koteletts
  Haferflocken
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle

Gänseschmalz in einem großen Topf erhitzen und die fein gewürfelten Zwiebeln darin anschwitzen. Gefrorenen Kohl dazugeben und ¾ Liter heiße Brühe angießen. Topf schließen und den Kohl bei geringer Hitze in ca. ½ Stunde auftauen.
Von 2-3 Pinkel die Pelle abziehen, Würste klein schneiden und in den Kohl einrühren. Speck und 2-3 angepiekste Mettenden mit hineingeben. Topf verschließen und weiter bei geringer Hitze 2 Stunden nur ganz leicht kochen. Kohl hin und wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Kasseler Koteletts nicht mit zum Kohl geben, sie werden bei dem langen Garungsprozess trocken und hart.
Nach 2 Stunden den Speck und die Mettwürste aus dem Kohl fischen und beiseite stellen. Jetzt beginnt eine der schönsten Arbeiten beim Kochen, das Abschmecken! Salzen, pfeffern, den Senf und evtl. noch einen zerbröselten Brühwürfel in den Kohl rühren. Noch etwas Brühe nachgießen? Genascht werden kann jetzt, aber gegessen wird erst morgen. Deshalb wird der Topf mit nicht ganz geschlossenem Deckel zum Erkalten an einen kühlen Ort gestellt.
Am anderen Tag den Kohl wieder erhitzen, dabei das gelegentliche Umrühren nicht vergessen. Wahrscheinlich wird die Konsistenz des Kohls etwas zu dünnflüssig sein, deshalb werden jetzt die Haferflocken eingerührt und kurz mitgekocht. Hätte ich das gestern schon gemacht, müsste ich den Kohl ständig rühren, damit er nicht anbrennt. Wie viel, ob 2, 3 oder 5 Esslöffel muss man dabei selbst beurteilen. Wenn der Kohl fertig ist, soll er eine zwar sämige, aber keine dünnflüssige Konsistenz haben. 
Fleisch und Würste in einen Topf geben und mit Brühe auffüllen, bis alles bedeckt ist. Erhitzen und ziehen, aber nicht kochen lassen, da sonst die Pinkelwürste platzen würden. Anpieksen kann man die Würste, um überschüssiges Fett auslaufen zu lassen. Auch die Kasseler Koteletts so erhitzen.
Pro Person rechne ich mindestens 1 Pinkel, ½ Mettwurst und 1 Stück Speck oder Kassler.
Beilagen: Salzkartoffeln und/oder Bratkartoffeln aus Pellkartoffeln vom Vortag.
Getränk: Bier passt hier am besten.
*Bei der Pinkel gibt es auch eine geräucherte Variante, die mancher bevorzugt. Beim Mitkochen im Kohl ist sie etwas geschmacksintensiver. 

 

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Hamburger braune Kuchen

200 g Rübenkraut
65 g Butter
65 g Zucker, braun
375 g Mehl (Weizenmehl)
1/2 Pck. Backpulver
30 g Zitronat
30 g Orangeat
30 g Mandeln, gehackt
1 TL Zimt
1/2  Zitrone, abgeriebene Schale

Rübenkraut, Fett und Zucker in einem Topf erwärmen und wieder abkühlen lassen.
Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Gewürze zugeben.
Von der Mitte aus mit dem Rübenkraut vermischen und gut durchkneten.
Den Teig dünn ausrollen und Plätzchen ausstechen.
Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 10-12 Minuten bei 175-200° backen.

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