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oberst Hauke

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  1. Naja, dass die BTSler das nicht gut finden werden, war zu erwarten...
  2. Ein Kameradenabend bringt ja bekanntlich zwei Auswahlmöglichkeiten, zwischen 50% Zeitrabatt und 50% Rabatt auf die nächsten Truppenausbildungen. Die Ausbildungen werden bekanntlich immer länger und die TAs macht man eigentlich auch nur noch in Kombination mit der Mobilmachung. Es kann also sein, wenn die Ausbildungswarteschlange noch lang genug ist und man noch Wartezeit bis zur nächsten Mobilmachung hat, dass man dann eigentlich keine der beiden Funktionen beim KA benötigt. Wie wärs noch mit einer 3ten Möglichkeit, die der Truppe richtig was bringt: - - Doppelte TA Stärke während des KA - - Man hätte also während des KAs in den Manövern das doppelte TA- Level. Man könnte sich mit seinen Truppenkameraden absprechen und so vielleicht sogar mal ab und zu eine stärkere Truppe besiegen! Das würde richtig Schwung in die Manöver bringen.
  3. Meine Idee wäre, einen 4ten Adjutanten einzufügen. Vorschlag: "Der Doppelschichtarbeiter" Wenn er aktiviert ist, ist er, wie alle 24 Std. aktiv. - Beim Start des jeweiligen Dienstes, erhälst Du 50% mehr Verdienst. Somit erhalten aktive Spieler, die jedoch zeitlich ein wenig eingeschränkt sind, die Möglichkeit ihre RS sehr viel schneller zu liefern. Optimale Nutzung wäre, außerhalb eines Events: zB.: 3,4,5, einzelne Kasernendienste 12 Std. Dienst und am Ende noch einen AE gestartet innerhalb der 24Std... Die optimale Nutzung innerhalb eines Events, wie Ostern, Nachtschießen, Weihnachten, etc., brauche ich wohl nicht hervorzuheben... MkG Hauke
  4. Manchmal kommen einem die 5 Tage Wartezeit bis zu, nächsten KA, gerade im Weihnachtsevent ziemlich lang vor. Ich würde Vorschlagen, einen Lehrgang einzuführen mit dem man die "Erhohlungsphase" von 5 auf 4 oder 3 Tage verkürzen kann. Als Namen könnte ich mir "Quartalssäufer" oder "Bierkönig" vorstellen... ... oder nen anderen Namen... Die Voraussetzungen für dieses Lehrgang, sollten ziemlich hoch sein... Ähnlich, wie beim JFS Lehrgang damals, sollten die Anforderungen zeitgemäß sein.
  5. Also wenn man die dicke Berta (Eisenbahngeschütz) voll ausbaut, verschießt man 100kg mit 5 Treibladungen. Was verschießt man mit den anderen Waffen mit vollem Stufenausbau?
  6. Die kleinen Truppen habe den Vorteil, dass sie nichtmehr "überrannt" werden können. Die großen Truppen haben den Vorteil, dass sie gegen andere große weiterhin 30er Manöver führen können...
  7. Der der das Manöver startet, kann auswählen, wie groß das Manöver werden soll. Er sollte so zwischen 3 und 30 wählen können. Wenn die Zeit läuft, können auch nur soviel Spieler wie ausgewählt beitreten. Die Truppe die angegriffen wird, erfährt dann mit wieviel Leuten das Manöver geführt wird und kann logischerweise auch nur mit soviel Leuten verteidigen. Der Riesenvorteil: Auch kleine Truppen können angreifen und gewinnen! Ne 3er Truppe kann so auch nen 3er Manöverstarten. Eine einfache Regel sollte man einführen: Man kann nur mit soviel Leuten angreifen, wie die gegnerische Truppe maximal hat. Parallele Manöver mit anderen Zahlen sollten auch möglich sein. Die Punkte, Beute, und RS kann man ja einfach anhand der Manövergröße berechnen. Preblem gelöst und alle sind glücklich!
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