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Kiarra

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  1. Ich benötige absolute hilfe! @_@ Ich habe schon ein Profil in der Spielewelt 1 und habe vor kurzem auch ein Profil in der zweiten Welt. Doch jetzt komme ich nicht mehr in Spielewelt 2 -.- Passwort und e-Mail stimmen aber. Was kann oder muss ich jetzt machen!? o0 Ich hoffe ihr könnt mir helfen, Mfg Kiarra
  2. Spielewelt 1 Kiarra (Oberleutnant) Der Beschäftigste von allen! Der Major sucht mal wieder kleine Heinzelmännchen, um seinen Panzer zu Putzen. Also schnapp die ein leeres Blatt Papier und laufe durch die Kaserne, als wärst du der Beschäftigste von allen. So kannst du villeicht aus seinem Blickfeld verschwinden. Luftraumbeobachter... Da du mal wieder in den letzten Tagen in jedes Fettnäpfchen getreten bist und alles mögliche schief ging, beschlossen deine Vorgesetzten dich beim heutigen Schiesen als Luftraumbeobachter einzusetzen. Um hoffen zu Können keine Verluste erleiden zu müssen. Das Fröhliche suchen Da ihr nach einem langen Marsch in der Nacht, tot müde an der Waffenkammer ankommt, merkst du plötzlich das du dein G36 im Wald vergessen hast. Versuche dich raus zuschleichen und das G36 zu finden, bevor deine Vorgesetzten DICH ohne Gewehr finden. Unvorbereiteter Einsatz Du solltest eigendlich um halb 8 beim Truppenführer stehen und ihm berichten was du heute zum Übungseinsatz vorbereitet hast. Doch leider liegst du noch im Bett und träumst vom leckeren Frühstuck zuhause. Du wachst aprupt auf, durch das Rufen deines Vorgesetzten und merkst das du den Anschiss deines Lebens bekommst. Unfreiwilliger Absturz Bei der kleinen Feier deiner Freunde, hast du leider etwas zu tief ins Glas gegugt. Das hat das Kasernentor zuspüren bekommen, indem du dein Auto davor gedonnert hast. Du weist jetzt genau, dass gibt einen unfreiwilligen Absturz in der Karriere. Die Neulinge Die Neuen Rekruten aus der AGA kommen heute an. Du du siehst schon bei einigen im Anblick, dass sie LED Lampen auf Energiesparmodus sind. Also beiss die Zähne zusammen, halte die Tränen zurück und mach das beste aus ihren was geht. Verloren im Wald Es ist wieder ein Nachtmarsch mit Gasmaske quer durch den Wald angesagt, doch leider sieht man die Hand vor Augen nicht. Deswegen rennst du gegen den Baum und siehst Sterne. Zu deinem Pech irrst du verloren im Wald umher. Wachposten mit Problemen Du musst mal wieder Wache schieben, doch leider merkst du schnell das du vergessen hast aufs Klo zu gehen. Deine Ablösung ist allerdings erst in 4 Stunden. Deswegen kneif die Beine zusammen und lass dir nichts anmerken, wenn die Vorgesetzten vorbei laufen.
  3. Es ist kalt und nass. Am Nachthimmel sind nur der Mond und einzelne Sterne zu sehen, die restlichen von grauweißen Wolken verdeckt. Die Kälte zeigt sich auch heute Nacht wieder besonders stark. Meine Kameraden schlafen schon in ihren Zelten, doch nur ich und ein Kamerad stehen draußen und laufen Patrouilliere. Es liegt zwar kein Schnee aber der Frost hat sich schon auf Zelten und Pflanzen breit gemacht, weshalb ich den Kragen aufstelle um jeden Funken der Wärme an mir zu erhaschen. Während ich hier mit jedem Schritt weiter meinem Pfad folge und Wache schiebe, obwohl jedes meiner Körperglieder schwer und kalt wie Blei sind. Mein Atem bildet große weiße Rauchschwaden die hinter mir zurück bleiben, bis ich stehen blieb um meinen Kameraden zu informieren, dass alles Ok sei. Er steht am Baum gelehnt und hatte einen Brief dabei der in unser Lager geschickt wurde. „Hier ich soll dir den Brief bringen es ist anscheinend wichtig“, sagte er und reichte ihn mir. „Danke Jason“, hauchte ich und erzählte ihm das es nichts neues gäbe. Kurz darauf setzte ich meinen Weg fort und begann mit kalten Fingern den Brief zu öffnen. Das Papier war kalt und rau. Der Brief ging nur langsam auf bis ich an der Lichtung ankam und anfing ihn zu lesen. Die Worte die ich darin las, waren nicht leicht und brachten mein Inneres was noch warm war zu erkalten. Ich ließ den Brief in der Hand sinken und schließlich aus der Hand fallen. Meine Stubenkameradin die mich ablösen sollte sah mich entsetzt an, da sich mich nach 6 Jahren im Dienst nie hat Tränen verlieren sehen. Sie stand nur da und schien sichtlich überfordert mit dem was sie sah. Ich spürte zwar ihre Anwesenheit, aber nicht mal ein Haar von mir bewegte sich. Wir standen eine ganze weile in der Kälte, nur sie und ich. Wir sahen uns an, keiner rührte sich oder sonst was. Erst einige Zeit später kam mein Vorgesetzter mit dem ich mich sehr gut verstand. Ich sah aus dem Augenwinkel wie er den Brief nahm und las. Erst als er mich mit sich zog und mit mir ans Feuer setzte atmete er schwer aus. Er war ein älterer Mann der selbst in vielen Einsätzen war und auch vieles verlohr, nicht nur Frau und Familie. Hauptmann Shadow war einer der sehr wenigen Männer in der Welt, die mich lesen konnten und das nur durch den Blick in die Augen. „Er ist also doch gefallen“, sagte er in den Brief blickend sagen und sah mich an. „Wieso tut er mir so etwas an?“, hauchte ich, „er hat sich seit Jahren nicht gemeldet oder gar gezeigt und dann das?!“. Das Gefühl von Kälte in meinem Inneren wurde zu Eis. Ich spürte förmlich wie es im Inneren alles einhüllte und alles dabei kalt und fest werden lässt. „Erzähl mir was damals passierte“ sagte er, als er mich musterte und ins Feuer sah. Ich sah ihn an und atmete tief aus. Der Atem der als Rauchschwade aufstieg verschwand in der Luft, wie einst meine Hoffnung an eine schöne Zukunft. „Es ist mittlerweile 8 Jahre her, ich war gerade 19 und hab mich nach sehr langer Zeit mal richtig verliebt....er hatte nicht viel und war genauso gezeichnet seelisch und körperlich wie ich. Doch ich liebte ihn ohne wenn und aber....dennoch hatte er immer etwas an sich was mich vor ihm warnte. Er war liebevoll und gab mir das Gefühl etwas wertvolles zu sein ohne das es andere interessierte wie sie über mich dachten. Ich hatte das Gefühl das er mich so liebte wie ich ihn.“ sagte ich nachdenklich ins Feuer sehend und der Hauptmann nickte zuhörend. „Leider hatte er keine Ausbildung in Sicht, also schlug ich den Bund als Ausweg vor und er bewarb sich...er schaffte es aufgenommen zu werden und auch die Musterung war kein Problem. Leider merkte ich sehr schnell wie stark der Mann gebrochen war den ich liebte. Dennoch auch nachdem ich seine Eltern kennen lernte sah ich das der schwarze Dorn in der Familie der Vater war. Sie müssen wissen seine Frau war schon die zweite und diese ist fast an einer Krankheit gestorben und überlebte nur knapp. Leider sah ich beim Treffen mir den beiden das es dem Vater völlig egal war, denn jeder Fehler den ER in seinem Leben beging schob er auf sie und machte sie dafür verantwortlich. Ich wandte mich in einem Moment von seinem Vater ab, als er sie für seine Geldprobleme sie verantwortlich machte. Der Vater war für mich nicht mehr als Gesellschaftlicher Abschaum, ich meine wie kann man die Frau dafür verantwortlich machen, dass ER Schulden machte. Naja im Endeffekt merkte ich keine 2 Wochen später wie mein Freund zu mir stand. Ich machte gerade meine Ausbildung und war viel am Arbeiten, doch an den Wochenenden an denen er kommen wollte schrieb er mir immer eine SMS mit „Tut mir leid aber mein Vater will mich sehen und er ist auch nicht mehr der jüngste!“. Kurz darauf stellte er die Regel auf das er jede 2.Woche im Monat zum Vater und jede 3.und 4.Woche zu Freunden zum Feiern und saufen, wie auch zum Vater will.“ Erzählte ich ihm und bemerkte erst jetzt, dass sich die Unteroffiziere dazusetzten und ernst blickend zusahen. Der Hauptmann sah mich an und setzte nachdenklich die Mütze ab, „Und wie ging es weiter? Ich meine wo blieben sie dann?“ sagte er mit einem leichten mitfühlenden Unterton. „Wissen sie es endete damit das der Herr Soldat dann immer kam wenn er Lust und Laune hatte, oder auch seine Freunde keine Zeit hatten. Wissen sie in 1 ½ Jahren Beziehung sah ich gerade mal 25 Tage ohne seine Urlaubstage die er sich nahm für seinen Vater nahm. Er erkannte nicht, dass sein Vater nichts von ihm wissen oder hören wollte. Ich war einmal an Silvester bei ihnen und da sagte sein eigener Vater zu ihm „Du taugst nichts du kannst MIR deinem Vater absolut nichts bieten wie willst du mich denn Pflegen oder mich finanzieren!“ beichtete ich dem Hauptmann und kämpfte erneut mit den Tränen die ich versuchte zu verbergen. Die anderen sahen mich nur schockiert an und schüttelten den Kopf, einige wurden sauer und fingen an beleidigend zu werden und zu sagen „Wie kann man nur Herzlos sein als Freund!“. Was sie aber nicht verstehen konnten ist, wie soll ein Junge zum Mann werden wenn man nur schlechtes bekommt und nichts gutes im Leben. „Es war dann November 2015 und er besuchte mich das letzte mal, dass wusste ich nur noch nicht“sagte ich ausatmend sah die anderen an. „Er fing einen Streit an wohl in der Hoffnung das ich Schluss machen würde. Ich machte aber nicht Schluss sondern rannte dummerweise ihm immer noch hinterher. Er verließ mich dann am folgenden Sonntag und meldete sich bis in den Januar nicht mehr. Ich schrieb ihn, rief ihn an, doch eine Antwort blieb aus. Bis er sich meldete und meinte er habe viel im Bund zu tun und könne an den Wochenenden nur noch zu seinem Vater und ich müsse als Freundin alles einstecken. Diese Worte brachen mir das Herz und wurde auch Krank am Herzen, weil ich das alles nicht psychisch verarbeiten konnte. Er ließ sich nie wieder blicken, er schrieb nur ab und an mal das er zu seinem Vater gehen wolle und es auch tat. Tja und dann traf ich die Entscheidung die ich bis heute nicht bereute“ sagte ich abrupt sehr hart und bestimmend. Sie sahen gespannt aber auch unsicher aus. Ich sah in ihren blicken das sie mich bemitleideten und dennoch sah ich auch den Hass der aufgekommen war. „Was war es?!“ fragte eine Soldatin und setzte sich neben mich. „Ich beschloss meine Ausbildung abzuschließen und den Traum von einer Karriere beim Bund wahr werden zu lassen. Nicht um ihn wieder zu sehen, sondern um das was geschah als Ansporn zu nehmen, ab jetzt meinen eigenen Weg zu gehen ohne jemanden anders“ sagte ich aufstehend und der Hauptmann reichte mir den Brief schweigend und ging weg. Ich selber ging wieder auf die Lichtung und sah den Mond an, der in einem schönen Silber hoch am dunklem Himmel stand. Ich sah den Brief an und fing ihn an zu zerreißen, in tausende kleine Stücke, die ich sogar mit dem Messer zerschnitt. Ich hielt sie in der Hand und blickte zu Sternen. „Du hast damals gesagt das du für mich da sein willst und nicht zulassen wirst, dass mir oder meinem Leben NIE etwas passieren wird! Du wolltest immer an meiner Seite sein und hinter mir stehen!“ sagte ich schniefend in den Wind in der Hoffnung die Worte würden den richtigen erreichen. Als ein kleiner Wind aufkam ließ ich die Schnipsel mir dem Wind mitfliegen und schloss die Augen. „Du hast mich also verlassen um bei mir sein zu können....doch das du gleich so weit gehst nur damit du dein Versprechen einhalten konntest, dass bist typisch du!“ hauchte ich mit dem Wind und den schnipseln und lächelte trotz der Trauer im Herzen und in der Seele. Ich erinnerte mich an die schöne zeit an der er nicht der Aufmerksamkeit seines Vaters, sondern lieber unserer Zukunft sein Leben widmete. „Du bist also jetzt gefallen?! In einem Einsatz?!“ murmelte ich und blickte mit ernster Miene auf. „Ich werde DIR das mit mir trotzdem nicht verzeihen! Du hast mir die Liebe geschenkt und sie mir wieder aus dem Herzen gerissen! Das kannst du nicht mal mehr mit deinem Tod ausgleichen!“, sagte ich mit zittriger, enttäuschter und vor allem immer noch verliebter Stimme. Mein großes Geheimnis das ich mit mir trug seit 8 Jahren ist, dass ich Stabsfeldwebel Kiarra nach allem was zwischen uns war, mich an mein Versprechen zu dir hielt. Ich habe mich in den letzten Jahren nicht ein einziges mal wieder verliebt oder auch eine Beziehung gehabt. Ich habe dir versprochen das du der einzige Mann sein wirst, der in meinem Herzen ein zuhause hat. Und so blickte ich zum Himmel und musste nach langer Zeit warm lächelnd wieder an dich denken, da ich wusste das ich trotz allem MEIN Versprechen aufrichtig einhielt. Ich setzte meine Mütze auf und ging wieder in den Wald, verschwand im Dunkeln der Schatten wie der Tag der Nacht wich.
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