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  1. Hallo Soldatenteam, hier mein Vorschlag für den Einbau taktischer Möglichkeiten in die Manöver: Die Manöver im Spiel kennt jeder. Diese laufen eigentlich immer gleich ab. Eine Truppe greift an, jeder meldet sich an, die andere Truppe verteidigt und die Werte der Truppe werden beim Manöver einfach so wie sie sind gegeneinander aufgerechnet. Dies hat meistens langfristig leider auch zur Folge, dass jeder eigentlich schon vorher weis, welche Truppe gewinnen wird. Deswegen werden die Manöver im Laufe der Zeit langweilig und nur noch Routine. Mein Vorschlag um diesem Problem abzuhelfen ist nun der Einbau taktischer Möglichkeiten in die Manöver. Z.B. auch Manöver in einzelnen Phasen. Bisher finden Manöver genau genommen nur in einer Phase als "Frontalangriff" statt, d.h. die Werte der Truppen werden einfach wie bei Einzelkämpfen gegeneinander aufgerechnet. Hier sollte es einfach mehr Möglichkeiten geben, auf den Ausgang der Manöver Einfluss zu nehmen. Eine wäre z.B. die Möglichkeit, die Truppe einzuteilen, d.h für einzelne Phasen eines Gefechts diejenigen Spieler und die Anzahl Truppenmitglieder auszuwählen, die dafür am besten geeignet erscheint. Dabei können nur die Spieler eingeteilt werden, die sich auch angemeldet haben. Ein Manöver könnte dann in verschiedenen Phasen stattfinden, z.B. so: Phase 1: "Frontalangriff" Die Mitspieler, die zum Frontalangriff eingeteilt sind greifen diejenigen Mitspieler des Gegners an, die ebenfalls so eingeteilt sind (Aufrechnung der Werte wie bisher 100% zu 100%) Phase 2: "Flankenangriff" Die hier eingeteilten Spieler greifen jeweils die Spieler des Gegners an, die zum Frontalangriff eingeteilt waren. (Aufrechnung der Werte der Flankenangreifer 100% zu den Frontalangreifern des Gegners mit 50%) Phase 3: "Einsatz der Reserve" Die hier eingeteilten Spieler greifen jeweils die Spieler des Gegners an, die zum Frontal- und zum Flankenangriff eingeteilt waren. (Aufrechnung der Werte der Reserve 100% zu den Frontal- und Flankenangreifern des Gegners mit 50%) Phase 4: "Wildes Gemetzel" Alle noch übrigen Spieler kämpfen gegeneinander bis der Sieger feststeht (Aufrechnung der Werte wie bisher 100% zu 100%) Da jede Truppe in jeder Phase eine beliebige Zahl an Spielern einsetzen kann, ergeben sich tausende Möglichkeiten wie so ein Manöver letztendlich ausgehen kann. Setzt z.B. eine Truppe im Frontalangriff alle Spieler ein und die andere keinen, läuft dieser Angriff Quasi ins "Leere" und die andere Truppe ist am Zug. Setzt eine Truppe in einer Phase z.B. nur einen ein und die andere 5 kämpft dieser eine nur gegen den ersten der anderen Truppe und der Rest sieht quasi zu. Jede Phase sollte daher damit beginnen, dass jeweils die stärksten Spieler der beiden Truppen gegeneinander antreten, bis einer gewonnen hat. Danach treten die zweitstärksten gegeneinander an usw. usw. Ich weiß, dass dieser Vorschlag sicherlich noch nicht zu 100% perfekt ist, dennoch wäre das hier eine Möglichkeit die Manöver insgesamt wieder spannender zu machen. Bisher ist es ja fast in jeder Welt so, dass immer die selben Truppen über Jahre weg die ersten Plätze belegen, was auf Dauer echt langweilig ist. Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass manche Truppen einen oder mehrere "hochkarätige" Spieler haben, die so hohe Werte mitbringen, dass eine andere Truppe niemals gewinnen kann, selbst wenn sie 30 Mitspieler hätte ... Dies ist unrealistisch und auf Dauer langweilig. Man könnte dieses Problem aber durch solche "taktischen Möglichkeiten" wieder in den Griff bekommen Viele Grüße Tomcat
  2. Moin zusammen, um etwas Würze in die Einzelgefechte zu bringen und gleichzeitig die unterdurchschnittliche Effektivität der Rüstung aufzuwerten folgender Vorschlag: Es ist ja so, dass es im Einzelgefecht unerheblich ist, ob ich angreife oder angegriffen werde. Meine Werte Schaden und Rüstung zählen jedes mal gleich, da in den Rundes des Gefechts immer Angriff und Gegenangriff abwechseln. Nun ist es ja so, dass der Angreifer tendenziell immer im Vorteil ist, da er sich Gegner und Angriffszeitpunkt frei aussuchen kann, und zudem sogar schauen kann, was für Booster das Opfer angelegt hat. Das Opfer hingegen hat keinerlei Einflussmöglichkeiten. Daher schlage ich vor, dass der Verteidiger einen Bonus auf seine Rüstung bekommt. Damit wird der defensive Faktor unterstrichen und gleichzeitig etwas für die im Vergleich zum Schaden geringere Effektivität der Rüstung gemacht. Das soll wohlgemerkt nur im Einzelgefecht und in der Verteidigung gelten; im Truppenmanöver hat die defensive Truppe bereits einen Vorteil, da falls sich nicht alle anmelden, 50% der Werte der nicht angemeldeten Truppenmitglieder eingerechnet werden. Da das Einzelgefecht ein Kernelement des Spiels ist, sollte durch diesen Vorschlag nicht zu große Friktion entstehen. Lediglich ein bisschen Abwechslung im Ausgang von Gefechten bei den doch häufig ständig gleichen "Standardgegnern". Daher schlage ich einen kleinen Bonus auf die Rüstung beim Verteidiger von 5-10% vor.
  3. Moin, die Karteileichen waren ja schon immer lästig und verlängern Listen ins Nirwana. Im Gefechtsmode an das Ende zu springen und Schulterglatzen zu vermöbeln machte ja nur Sinn für Arbeit am Ninja-Orden zwecks ehrloser Kämpfe. Mit der neuen Filterfunktion im Gefechts-Mode werden die Karteileichen aber zu einem Problem, das meines Erachtens an Fairness missen lässt. Denn es gibt ja nicht nur Schulterglatzen Karteileichen, sondern praktisch in allen Dienstgraden. Jetzt gehe ich ins Gefecht, filtere die Liste Übersicht nach dem Dienstgrad eins über mir, springe ans Ende und farme die armen, schwachen Leichen ab. So ist der Olympiasieger-Orden echt keine Herausforderung mehr.... Also schmeißt endlich mal die Leichen nach einer Schonfrist, meinetwegen 2 Monate offline, raus.
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