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BrainSword

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  1. BrainSword

    Staffelung der Orden des Begleiters

    So Freunde, und wie soll das jetzt mit uns weitergehen? Meinen ersten Beitrag schließt ihr einfach, obwohl doch ganz klar zu erkennen ist, dass eure Stellungnahme extrem unbefriedigend für mich sein muss. Immerhin besteht das von mir beschriebene Ärgernis auch weiterhin, ohne dabei den von euch behaupteten Zweck zu erfüllen. Um euch den verfehlten Zweck aufzuzeigen, habe ich viel Zeit und Mühe investiert, war stets sachlich, bin verhältnismäßig freundlich geblieben und habe sicherlich gegen keine Regel oder Netiquette verstoßen. Trotzdem wurde ich kalt abserviert und die Situation ist in etwa vergleichbar mit einem Gespräch, bei dem einer der beiden Gesprächspartner dem anderen plötzlich den Rücken zuwendet. Obwohl ihr euch mir gegenüber despektierlich verhalten habt, reichte ich euch die Hand und verfasste einen zweiten Beitrag. Darin machte ich euch ganz sachlich auf einen Rechtschreibfehler aufmerksam, den ihr bis heute noch nicht korrigiert habt. Möglicherweise ignoriert ihr den Fehler, weil ihr durch eine Reaktion darauf eine erneute Auseinandersetzung mit mir befürchtet, wer weiß? Ein Indiz für diese These liefert ihr nun aber dadurch, dass ihr auch diesen dritten Beitrag von mir ignoriert. Ganz ehrlich, Leute, macht euch mal wieder gerade und klärt mich wenigstens darüber auf, ob Verbesserungsvorschläge von meiner Person überhaupt noch erwünscht sind. Ich habe nämlich weder Zeit noch Lust, mir weiterhin Gedanken über euer Spiel zu machen, nur um dann anschließend von euch ignoriert zu werden und nicht einmal den Grund dafür von euch zu erfahren. MkG, BrainSword
  2. Moin die Damen und Herren, für die ersten 65 Orden benötigte mein Begleiter ca. 6 Monate, dann war der Reigen praktisch vorbei und an Nr. 66 arbeite ich nun schon fast einen ganzen Monat. Um den Grund dafür herauszufinden, muss ich mir nur den letzten erspielten Orden anschauen. In meinem Fall ist das Arenameister IX, für den ich 3000 Angriffe gegen Gegner mit höherer Stufe gewinnen musste. Für Arenameister X muss ich jetzt nochmal 2000 Siege nachlegen, wobei ich schon froh bin, dass es nicht noch einmal 3000 sind und wie bei anderen Orden sogar das Doppelte gefordert wird. Im Falle der Orden bedeutet das Doppelte schließlich nichts anderes als : mach das gleiche, was du bis hierhin getan hast, für den nächsten Orden nun nochmal. Obwohl ich eigentlich erst bei der Hälfte aller möglichen Orden angelangt bin, befinde ich mich bereits im Niemandsland dieses Spiels, ohne mich an irgendwelchen Teilzielen orientieren zu können. Möglicherweise bin ich auch gar nicht der einzige mit diesem Problem, da ich immer mehr ansonsten sehr aktive Gegner beobachte, die ihren Begleiter in dieser Phase des Spiels plötzlich links liegen lassen. Natürlich kann das auch viele andere Ursachen haben, aber ausschließen lässt sich dieses Problem nicht. Vielleicht sollte man mal über die Einführung weiterer Orden nachdenken, um die bisherige Staffelung mit neuen Anreizen zu ergänzen? Des Weiteren frage ich mich, warum die Stink- und Säurebomben nur beim eigenen Angriff ihren Nutzen entfalten und der Verteidigung insgesamt wenig Beachtung geschenkt wird? Warum also kann man Skillpunkte, Patronen oder Sonstiges nur durch eigene Angriffe bekommen, nicht aber durch Verteidigungen? Dieser Bereich ließe sich sicherlich interessanter gestalten. Wer bspw. die Systemmeldungen: "dein Hund hat Beute gemacht" erhält, der wird doch mit Vergnügen mal nachschauen und der Begleiter wird immer wieder positiv ins Bewusstsein geschummelt. PS.: Und bezüglich meines letzten Beitrags zum Begleiter möchte ich anmerken, dass sicherlich keine Netiquette der Welt einem Moderator gestattet, der eigenen Argumentationslosigkeit nach einer Widerlegung zu entfliehen, indem einfach der Beitrag für weitere Kommentare geschlossen wird.
  3. BrainSword

    Textfehler in den Community-Regeln

    Die Community-Regeln gehören sicherlich auch zum Spiel, weswegen ihr euch einmal Punkt 12 anschauen solltet. Dort findet ihr: "Sollte offensichtlich kein Moderator zu gegen sein,...." Tatsächlich wäre aber kein Moderator zugegen!
  4. Auch geil, einfach das Problem totschweigen! Dann rede ich halt weiter. Hier mal meine Kampfstatistik, die valide Daten und Fakten liefert: Zeitraum: 13.03.2018 um 05:48 Uhr bis zum 20.03.2018 14:11 Uhr Kämpfe insgesamt: 234 Angriffe insgesamt: 149 Verteidugungen insgesamt: 85 Angriffe gewonnen: 131 Verteidigungen gewonnen: 12 Verteidigungen verloren: 73 Angriffe verloren:18 Da die Angriffe in diesem Spiel viel entscheidender als die Verteidigungen sind, werde ich mich nur darauf konzentrieren. Schaut man sich nun meine 18 verlorenen Angriffe einmal genau an, dann zeigt sich eindeutig ein ziemlich entlarvendes Problem: Mein Hund: Stufe 24 Gegner: Stufe 27-37 6 Mal verlor ich aufgrund der Maßnahmen meiner Gegner, die ihre Werte durch Booster oder Umverteilung geändert hatten! Respekt und Anerkennung von mir dafür - sie haben verdient gewonnen! (Beim konzentrierten Spielen ist die Anzahl dieser Niederlagen allerdings viel geringer, aber ich kann das Spiel nach unserer Unterhaltung jetzt leider nicht mehr ernst nehmen und bin dementsprechend nachlässig geworden.) 1 Mal verlor ich durch eine Spezialattacke meines Gegners. Auch das ist kein Problem für mich, da der Gegner zwar Glück hatte aber auch in diesen Glücksfaktor investieren muss. 5 Mal verlor ich aufgrund eurer taktikfeindlichen Blödsinnsschwankungen, bei der z.B. mein 684er Lebenswert nicht ausreichte, um den 664er Schadenswert meines Gegners zu überstehen, da ihr ihn auf 691 habt hochschwanken lassen. Völlig unnötiges Ärgernis und komplett unverdienter Sieg für den ohnehin stärkeren Gegner. Dabei verliert man die Lust am Spiel! Jetzt bleiben aber noch 6 verlorene Angriffe über! Diese Begegnungen hätte ich gewinnen können, wenn euer hirnverbrannter Glücksfaktor auch nur ein einziges Mal das getan hätte, weswegen er laut eurer Begründung überhaupt im Spiel existiert. In diesen Fällen HÄTTE er auch mal mir, also dem Kleineren helfen können, er tat es aber nie. Fazit: Obwohl ich bei 100% meiner Angriffe in der niedrigeren Stufe und damit der Kleinere war, generierte ich in 137 von 149 Angriffen eine taktische Überlegenheit. Eine Spezialattacke und 5 Schwankungen sorgten dafür, dass das Glück entschied und den eigentlich größeren aber taktisch unterlegenen Spielern doch noch zum Sieg verhalf. In 6 weiteren Begegnungen hätte der Glücksfaktor die Möglichkeit gehabt, seiner eigentlichen Bestimmung nachzukommen und dem Kleineren zum Sieg über den Größeren verhelfen können, aber er tat es nicht. Das heißt nun, dass die Schwankungen bei 11 von 18 Niederlagen relevant waren. Ganze 5 Mal schlugen sie dabei direkt zu, wodurch in allen 5 Fällen dem Kleinen der taktische Sieg über den Großen genommen wurde. In den anderen 6 Fällen hätten die Schwankungen dem Kleinen eigentlich auch mal zu einem Glückssieg verhelfen können, sie taten es aber nicht und dies kam wieder den Größeren zugute. Tatsächlich war auch bei meinen anderen 131 Siegen nicht ein einziger Glückssieg dabei, da ich bei jedem Sieg auch immer die taktische Überlegenheit besaß. Hatte ich sie mal nicht, dann halfen mir auch dabei keine Schwankungen. So Freunde, wenn ihr mir noch weiterhin erzählen wollt, dass ihr David im Kampf gegen Goliath mit diesem Glücksfaktor unterstützen wollt, dann solltet ihr jetzt mal ganz tief in euch gehen und euch fragen, wieso ich euch dann eine Kampfstatistik vorlegen kann, die 11:0 zugunsten von Goliath ausfällt!
  5. So, nochmal Klartext: Die Schwankungen sind nicht nur vollkommen überflüssig, sie vernichten auch ein eigentlich geniales Spielkonzept. Bevor ich dieses Problem hier als Ärgernis beschrieb, ließ ich die Möglichkeit zu, über eine mir noch im Verborgenen liegende Sinnhaftigkeit dieser Schwankungen aufgeklärt zu werden. Jetzt aber bin ich mir absolut sicher, dass dieses Ärgernis lediglich mit Scheinargumenten begründet wird. Ihr glaubt nur, dass a) den Schwächeren geholfen wird und b) eine angebliche Spannung dabei entsteht. In der Spielpraxis haben die Schwankungen jedoch ganz andere Auswirkungen, die ich hier ausführlich beschrieben habe. Dabei wird das strategische Spielen, was das Spielkonzept mit seinen vielen hervorragend durchdachten Strategieoptionen zulassen würde, von diesem unnötigen und auf einem Irrglauben basierenden Glücksfaktor massgeblich eingeschränkt. Zu allem Überfluss wird mir als Empfehlung sogar noch dazu geraten, meine Strategie auf den Bereich spielerischer Aktivitäten anzuwenden, bei dem das Spiel dann noch den letzten Anreiz verliert und auch die Zielvorgaben können dadurch unmöglich erreicht werden. Wenn ich nämlich den Glücksfaktor bei den strategischen Überlegungen einbeziehen soll, dann kämpfe ich mit meinen ca. 2000 Arenapunkten immer nur gegen Gegner, die gerade einmal durchschnittlich 500 Arenapunkte besitzen. Meine Ausbeute liegt demzufolge bei ca. 5-6 Punkten pro Sieg. Eine 25 Punkte Ausbeute, die ich für entsprechende Orden benötigen würde, kann ich also gar nicht mehr erreichen. Demzufolge muss ich Gegner angreifen, die mindestens die gleiche Anzahl an Punkten auf dem Konto haben wie ich selbst. Diese Gegner gibt es und ich könnte sie auch Dank strategischer Maßnahmen in spannenden Duellen schlagen, aber neben den spielerischen Maßnahmen, die diese Gegener zur Abwendung einer Niederlage ergreifen müssten, bekommen sie zusätzlich euren Glücksfaktor geschenkt. Die vom Gegner selbst initiierten Maßnahmen werden dadurch obsolet. Er bekommt also erst Strategieoptionen von euch an die Hand und könnte durch strategisches Zurücksetzen und der Umverteilung von bspw. 4 Skillpunken Gegenmaßnahmen ergreifen, aber der Glücksfaktor hält ihn wieder davon ab, weil dieser in potenzierter Form für evtl. Abweichungen von locker mal eben 100 Punkten sorgen könnte - was nützen da noch lächerliche 4 Punkte aus eigenen Maßnahmen? Selbst 10% Booster kann der Glücksfaktor platt machen, vor allem die der Schwächeren mit niedrigeren Grundwerten. Spannung verhindern, den sowieso Stärkeren unterstützen und das totale Abwerten eines genialen Strategiespielkonzepts hin zum minderwertigen Glücksspiel. Nichts anderes bewirken diese überflüssigen Glücksschwankungen. Nun frage ich mich, wie man daran festhalten kann, wenn anhand der Spielpraxis eindeutig aufgezeigt wird, dass die Schwankungen ihren angedachten Zweck nicht nur verfehlen, sondern sogar diametral entgegengesetzte Auswirkungen nach sich ziehen? Mein am Anfang noch als möglicherweise notwendiges Ärgernis eingestuftes Problem, verwandelte sich durch die Unterhaltung nun zu einem vollkommen unnötigen Problem. Und obwohl es ein unnötiges und nutzloses Ärgernis darstellt, wollt ihr ohne ersichtlichen Grund daran festhalten. Der Verweis auf diverse Rollenspiele, die solche Schwankungen seit 30 Jahren in ihre Kämpfen integriert haben, begründet rein gar nichts, lässt jedoch vermuten, dass ich es hier mit reinem Dogmatismus zu tun habe. Was soll es auch sonst sein, wenn doch die genannten Gründe bereits widerlegt sind und gar keine neuen Argumente hinzukommen? Du hältst dogmatisch an einem Irrglauben fest und die Konsequenzen scheinen dir egal zu sein. Ich habe jedenfalls meinen Teil dazu beigetragen, dieses Spiel qualitativ aufzuwerten und das Interesse daran nicht nur zu steigern, sondern auch das damit verbundene Ärgernis zu beseitigen. Leider besteht es nun unnötigerweise weiterhin und ich werde auch daraus meine Konsequenzen ziehen. Trotzdem vielen Dank für deinen Teil unserer gescheiterten Bemühungen! MkG, BrainSword
  6. Moment mal, ist dir eigentlich bewusst, was du damit sagst? Davon rede ich doch die ganze Zeit! Die Schwankungen sind nicht nötig, um spannende Gefechte zu führen - sie verhindern solche Duelle sogar! Es ist die Aufgabe der Spieler, die eigenen Werte innerhalb eines einschätzbaren Rahmens zu variieren. Wer dies unterlässt, der wird berechenbar und riskiert Niederlagen. Solange aber das System immer für diese z.T. immensen Schwankungen sorgt, bringt die Eigeninitiative innerhalb der für gewöhnlich gegebenen Möglichkeiten doch sowieso nichts. Wer z.B. 20 Kämpfe bestreitet und dabei 3 Skillpunkte gewinnt, der kann sich die sofortige strategische Verteilung auch sparen, da die systembedingten Schwankungen dagegen mal locker 70 Punkte umfassen können. Sollte ich bei meinen Angriffen jetzt bspw. auf 5 Gegner gestoßen sein, die ich nur aufgrund einer knappen Überlegenheit bei den Lebenspunkten schlagen konnte, dann wäre es ratsam, die 3 Punkte auch dort zu setzen. Dadurch bin ich für einen evtl. Rückkampf gewappnet, bei dem die Gegner von meinem um 3 Punkte reduzierten Wert ausgehen, dementsprechend ihren Schadenswert angleichen und trotzdem wieder verlieren. Hierbei spielen dann die Spieler und nicht das würfelnde System, welches mit komplett aus dem Rahmen fallenden Abweichungen all diese strategischen Züge vernichtet! Das Ärgernis ist also nicht die Niederlage, sondern die Tatsache, dass man auf die eigentlich spannenden Kämpfe verzichten muss, obwohl man Dank einer ausgeklügelten Strategie gewinnen könnte. Bezieht man die systembedingten Schwankungen jedes Mal in die Überlegungen ein, dann muss man sich dagegen auf Gegner beschränken, denen man haushoch überlegen ist. Wo soll denn da die Spannung sein?
  7. Hm, da schildere ich ein Problem, welches sich für mich als großes Ärgernis erweist und bei mir auf Unverständnis stößt. Als Erklärung für das Vorhandensein des Problems wird mir erzählt, dass die Gewissheit eines Sieges die Spannung zunichte machen würde und man den Schwächeren die Chance damit geben will, gegen einen Gegner mit höherer Stufe zu gewinnen. Ich gehe nun ausführlich auf diese Erklärung ein und zeige anhand einiger Beispiele auf, dass es die behauptete Gewissheit auch bei fehlenden Schwankungen des Angriffswertes gar nicht gibt. Es wird klar, dass es sich dabei nicht nur um eine zusätzlich erschaffene Ungewissheit handelt, die den strategischen Aspekten entgegenwirkt, sondern auch, dass bezüglich der Chancenverbesserung für schwächere Begleiter das genaue Gegenteil eintritt, sobald man dieses Spiel strategisch spielen möchte. Dies mag vielleicht bei planlosem Drauflosprügeln zu einigen unverhofften Glückssiegen von Schwächeren führen, weswegen das Festhalten an diesem Aspekt auch nur bedeuten kann, dass die Optimierung und Aufwertung des Spiels gar nicht gewünscht ist und man stattdessen den minderwertigen Glückspielstatus beibehalten will. In diesem Fall tut es mir natürlich sehr Leid, dass ich euch mit meinem Vorschlag zur Aufwertung belästigt habe. Mir war nicht klar, dass die Verbesserungsvorschläge auf eine Abwertung abzielen. Jetzt weiß ich Bescheid - gut ist offenbar all das, was auf Anspruch verzichtet. Muss man ja erst einmal wissen. Na dann war das jetzt auch die letzte Nachricht von mir. MkG, BrainSword
  8. Hier nochmal ein Beispielkampf: Gegnerischer Hund vs. mein Hund 660 Schaden.................350 Schaden 695 Leben......................400 Leben 201 Initiative..................200 Initiative Der viel stärkere Gegner greift mich an und ich habe nicht den Hauch einer Chance. Er hat den ersten Schlag und ballert mit seinem Schadenswert von 660 Pkt. auf meine gerade einmal 400 Lebenspunkte - klare Sache. Wie kann ich jetzt den Rückkampf gewinnen? Ich aktiviere eine Stinkbombe, setze 2 von meinen Schadenspunkten zurück, verteile die beiden freien Punkte auf Initiative und hänge mir dann Frodos Umhang um. Die Begegnung sieht mit den neuen Werten jetzt folgendermaßen aus: Gegnerischer Hund vs. mein Hund 594 Schaden.................348 Schaden 695 Leben......................600 Leben 201 Initiative..................202 Initiative Ohne Glücksschwankung hätte ich nun den ersten Schlag, Dank meiner Rücksetzaktion zur Stärkung der Initiative. Der haut meinen Gegner zwar noch nicht um, reduziert aber seine Lebenspunkte um 348 auf 347. Anschließend schlägt er, Dank meiner Stinkbombe, nur noch mit 594 Schadenspunkten auf meinen um 50% auf nun 600 Lebenspunkte gesteigerten Wert, Dank Frodos Umhang. Jetzt erfolgt mein zweiter Schlag, der wieder mit 348 auf die restlichen 347 Lebenspunkte meines Gegners trifft und ihn besiegt. Mein Gegner hatte in diesem Fall 1556 Punkte zur Verteilung und mir standen lediglich 950 Pkt. zur Verfügung - eine Differenz von 606 Punkten, was umgerechnet ca 15 Stufen ausmacht - ein viel stärkerer Gegner also, den ich durch strategische Überlegungen zu Fall bringen könnte. Aber 2 Patronen, den superteuren Einmal-Umhang und dann noch eine Stinkbombe investieren? Das wäre für ein Glücksspiel viel zu teuer. Ich müsste mir schon sicher sein, dass ich auch gewinne. Das kann ich jedoch nie genau sagen, da mein Gegner inzwischen einen Booster gesetzt haben könnte, im Kampf erworbene Skillpunkte verteilt hat, durch einen Aufstieg hinzugewonnene Skillpunkte zur Verteilung bekam oder aber von einer Spezialattacke getroffen werde. Hier gibt es also schon reichlich Möglichkeiten, den strategisch richtig geplanten Kampf auch zu verlieren. Die Schwankungen kommen demnach noch oben drauf und bilden dennoch in 80% aller Fälle den entscheidenden Faktor bei meinen Niederlagen, obwohl sie komplett ohne jegliches Zutun des Gegners geschehen. Er hätte etwas leisten können, aber das musste er nicht, denn er hatte ja Glück. Ich habe dagegen investiert und strategisch gespielt - nur leider Pech gehabt. Das ist würfeln! Wenn ich nun aber die Eventualitäten auch noch mit berücksichtigen müsste, dann wäre dies wieder zum Vorteil des Stärkeren, da dieser ja im Normalfall höhere Werte und ein dementsprechend großes Angriffsspektrum hat. Setze ich die Stinkbombe ein, dann verringert sich sein Wert zwar auf 594, aber ich müsste dennoch mit einem Wert von 624 kalkulieren. Hier haben wir jedoch nur seine 30 Pkt. vom möglichen Mehrwert. Dazu kommen noch meine beiden Angriffe, die jeweils auch bei 331 Pkt. liegen könnten, also 2 Mal 17 Pkt weniger. Das wären dann 34+30=64 Punkte, die ich lediglich für die Mitberechnung der Schwankungen berücksichtigen müsste. Na klar, der Angriffswert schwankt nur zwischen 0 und 5% nach oben oder nach unten, aber in der Realität erkennt man anhand meines Beispiels, dass ich nicht nur die 650 Punkte Differenz zu meinem Gegner kompensieren muss, sondern nochmal gut 10 % zusätzlich drauflegen muss, weil sich ansonsten die Investition in ein viel zu hohes Risiko nicht lohnt und der Kampf ausbleibt. Das Spiel könnte ja Spaß machen, weil es ein Strategiespiel sein könnte - jetzt ist es ein Strategiespiel, bei der die bessere Strategie immer wieder durch einen überflüssigen Glücksfaktor zunichte gemacht wird. Da vergeht einem auf Dauer natürlich die Lust und das Spiel verkommt zu dem, was es jetzt ja bereits ist - ein kaum beachtetes Beiwerk, sehr schade.
  9. Erst einmal vielen Dank für die Antworten! Zu den Schwankungen: Mein Hündchen hat kürzlich Stufe 22 erreicht und seit Stufe 17 greife ich, bis auf wenige Ausnahmen, AUSSCHLIEßLICH Gegner mit ihm an, die bis zu 20 Stufen ÜBER ihm stehen! Mein „Hopfen“ steht nun bereits kurz vor dem Orden, der ihn für 1500 Siege gegen Gegner mit höherer Stufe auszeichnen wird. Ich gewinne also mindestens 80% dieser Angriffe, was nur insofern mit Glück zu tun hat, dass auch 80% meiner verlorenen Angriffe auf eben diesen zusätzlichen Glücksfaktor zurückgehen. Wenn die Schwankungen also dazu gedacht sind, dass auch mal niedrige Stufen gegen hohe Stufen gewinnen, dann ist anhand meines Beispiels zu 100% das Gegenteil bewiesen. Für diesen Fall gibt es Strategie und Taktik - der Glücksfaktor wirkt also nachweislich kontraproduktiv! Anzusehen, ob eine Strategie aufgeht, ist bei einem Strategiespiel die einzige sinnvolle Spannung. Tendenziell alle strategischen Maßnahmen getroffen zu haben und den Gegner tatsächlich an seiner Schwachstelle zu erwischen und trotzdem noch auf Glück hoffen zu müssen, ist eine geradezu unfassbar unnötige Spannung. Diese großen Schwankungen in eine Strategie einbeziehen zu müssen, funktioniert halt nicht in Duellen zwischen David und Goliath, weil ein Kleinerer ohnehin schon alles auffahren muss, um über den Wert zu kommen, den der Gegner tatsächlich auch geskillt hat. Dann nochmal 20-30 Punkte draufzulegen, um die Eventualitäten zusätzlich abzudecken, ist ganz einfach nervig, meistens gar nicht möglich und man fühlt sich auf Dauer verarscht, wenn es immer und immer wieder passiert. Außerdem gibt es ja auch noch den Spezialwert als Glücksfaktor. In diesen Wert muss ein Gegner allerdings auch investieren, weswegen ich damit keinerlei Probleme habe - außer, dass er bei mir viel zu selten und trotz Zusatz-Items anschlug. Wer aber in sein Glück investieren will, der soll meinetwegen auch gelegentlich dafür belohnt werden.
  10. Hollaho Strategen, möglicherweise übersehe ich bei den Begleiterduellen die Notwendigkeit für das Vorhandensein eines bestimmten Aspekts, weil dessen Zweckmäßigkeit erst im späteren Verlauf des Spiels zutage befördert wird, aber bis jetzt entzieht sich mir der Sinn und ich muss mit diesem Drecksaspekt leben, ohne ihn nachvollziehen zu können. Gemeint ist der variierende Angriffswert, der dieses eigentlich geniale Strategiespiel in ein minderwertiges Glücksspiel verwandelt. Da schätzt man seinen Gegner richtig ein, investiert in die richtigen Items und könnte nun, trotz weitaus niedriger eigener Stufe, einen eigentlich viel stärkeren Gegner allein durch eine richtige Strategie bezwingen - aber weit gefehlt - denn am Ende wird ja doch nur gewürfelt! Alle strategischen Überlegungen und sämtliche Investitionen werden an dieser Stelle zunichte gemacht, da jetzt ein Zufallsgenerator vollkommen willkürlich einen Angriffswert für beide Kontrahenten heraussucht. Der Wert orientiert sich zwar an der vom Spieler selbst gesetzten Punktzahl, greift jedoch dabei auf ein völlig hirnrissig großes Punktespektrum zurück. Aber wozu variiert dieser Wert überhaupt? Für mich das allergrößte Ärgernis im gesamten Spiel, weil es nicht nur die Niederlagen betrifft, sondern auch die eigenen Siege. Ich will gar nicht auf so eine ehrlose Weise gewinnen. Diese Dreckssiege könnt ihr behalten, sie beschämen mich und werten die gesamte bisherige Leistung ab! Glücksspiele sind gegenüber den Strategie- und den Geschicklichkeitsspielen die unterste Schublade, weswegen man Glücksfaktoren möglichst meiden sollte. Hier aber wird einem genialen Strategiekonzept sogar noch ein vollkommen unsinniger Glücksfaktors hinzugefügt, warum? Wenn reines Glück belohnt und an Investitionen geknüpfte Strategien bestraft werden, dann ist noch nicht einmal ein kommerzieller Beweggrund für mich zu erkennen. Es wäre nett, wenn mir mal jemand erklären könnte, welchen Nutzen dieser zusätzlich eingebaute Glücksfaktor haben soll? Vielen Dank im Voraus! MkG, BrainSword
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