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Helly

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About Helly

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  • Birthday 04/08/1945

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    Krabi - Thailand
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  1. Saté - Spiesse Urspruenglich sind Saté - Spiesse ein traditionelles Gericht aus Indonesien, dass sich aber auch in anderen asiatischen Laendern wie Malaysia, Singapur, Vietnam oder Thailand grosser Beliebtheit erfreut. Die wohl bekannteste Variante der Spiesse wird mit Huehnerfleisch zubereitet. Man kann aber auch Fisch, Shrimps oder Lammfleisch verwenden. Nachdem das Fleisch für die Spiesse in duenne Streifen geschnitten worden ist, wird es für mindestens zwoelf Stunden in einer Marinade aus Ingwer, Kokosmilch, Sojasauce, Sambal olek, Koriander, Zucker und Salz eingelegt. Waehrenddessen sollte es unbedingt kuehl stehen. Schwierig ist das „Auffaedeln“ der Fleischstreifen auf die Spiesse. Da die Fleischstreifen zum einen sehr duenn und zum anderen durch das Marinieren sehr zart geworden sind, ist dabei ein wenig Fingerspitzengefuehl und Geschick erforderlich.Die besten Erfahrungen habe ich mit kuerzeren und breiteren Grillspiessen aus Bambus-Holz gemacht.Das Fleisch haelt auf diesen Spiessen einfach am besten. Die Saté-Spiesse gart man am besten auf einem Holzkohle-Grill, zur Not auch einem Elektro- oder Gasgrill. Wenn es gar nicht anders geht, funktioniert aber auch die Zubereitung in der Pfanne. Dazu passt beispielsweise ein suess-scharfer Spitzkohlsalat mit Chili, Erdnussbutter und fruchtiger Limette hervorragend. Auch aromatisierter Basmati- oder Jasmin-Reis sind prima Beilagen zu den Spiessen. Was aber auf jeden Fall und immer zu Saté-Spiessen gehört, ist die Erdnuss-Sauce. SATE - SPIESSE 400 g Haehnchenbrustfilet 2 EL Oel 30 Holzspiesse MARINADE 1 Stueck frischer Ingwer (ca. 2 cm) 50 Milliliter Kokosmilch 4 Essloeffel Sojasauce, hell ½ Teeloeffel Sambal oelek 1 Teeloeffel gemahlener Koriander 2 Teeloeffel Zucker Salz ERDNUSS - SAUCE 1 Stueck frischer Ingwer (ca. 2 cm) 100 Gramm Erdnuesse, geroestet und ungesalzen 250 Milliliter Kokosmilch 1 Teeloeffel Sambal oelek 2 Teeloffel Zucker 2 Essloeffel Limettensaft Salz ERDNUSS - SAUCE Den Ingwer schaelen und grob wuerfeln. Den Ingwer und die Erdnuesse in einen Multizerkleinerer geben und ganz fein hacken. Die fertige Masse zusammen mit der Kokosmilch, dem Sambal oelek und dem Zucker in einen Topf geben, gut vermischen und aufkochen lassen. Bei kleiner Hitze einkochen lassen bis die gewuenschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss die Erdnuss-Sauce noch mit Limettensaft und Salz abschmecken.
  2. Lauwarmer Thai - Rindfleischsalat mit Koriander QUELLE : COOK IT CLEVER Zutaten 200 g Rinderfilet 1 El Sojasauce 1 kleine rote Zwiebel 2 Stangen Staudensellerie 1/2 Bund Koriander 1/2 Chilischote 1 Limette 2 El Fischsauce 1 Tl Zucker 2 El Pflanzenöl 4 Blätter grüner Romana-Salat Zubereitung Filet waschen, trocken tupfen, längs durchschneiden und mit Sojasauce marinieren. Zwiebel pellen und in feine, halbe Ringe schneiden. Staudensellerie waschen und in dünne Scheiben schneiden. Korianderblätter, bis auf ein paar für die Deko, hacken. Chilischote entkernen und in dünnste Streifen schneiden. Saft der Limette auspressen und 3 El davon mit Fischsauce und Zucker verrühren. Zwiebel, Staudensellerie, Chili und Koriander hinzugeben und vermengen. Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und das Rinderfilet von jeder Seite bei mittlerer Hitze knapp 2 Minuten braten. Aus der Pfanne nehmen und ca. 2 Minuten ruhen lassen. Danach in dünne Streifen schneiden und mit dem Salat vermengen. Anrichten Je eine Portion Salat auf ein Romanablatt füllen und in die Mitte eines Tellers setzen. Mit Koriandergrün dekorieren.
  3. Frische Thai Kräuter und frische Thai Gewürze QUELLE : THAI FOOD … so kann man sich ein besseres Bild von den Gewuerzen machen, welche hier zum Teil zum Einsatz kommen … guten Hunger. Thai Chili Gelbe Thai Chili, groß (Prik Num) | พริกหนุ่ม Chili: Thai Bird Eye Grüne Thai Chili (Prik Kee Noo Keaow) | พริกขี้หนูเขียว Chili: Lange Rote Chili (Prik Chee Far Daeng) | พริกชี้ฟ้าแดง Chili: Thai Bird’s Eye Thai Chili (Prik Kee Noo Daeng) | พริกขี้หนูแดง Thai Bird’s Eye Chili sind scharf, vor allem die Samen der Chilischote. Man sollte immer wissen wie viele Chili man im Essen verträgt. In „Som Tam“ verarbeiten Thais bis zu 15 Chilis. Für Europäer sind 1 bis 3 Chili schon genug. Dill (Pak Chi Lao) | ผักชีลาว Dill wird in Thailand roh als wohlschmeckende Beilage serviert oder für Suppen und Currys verwendet. Erdnüsse, frisch, nicht geröstet (Tua Li Song) | ถั่วลิสง In vielen Thai Rezepten werden ungeröstete Erdnüsse verwendet, die es aber hierzulande nur in Asiamärkten zu kaufen gibt. Sie werden in vielen Gerichten mitgekocht oder auch als Snack gegessen. Als Snack kocht man Sie dazu einfach mit der Schale einige Stunden in Salzwasser. Fingerwurz / Chinesischer Ingwer (Krachai) | กระชาย Fingerwurz wird in der Thai Küche mit anderen Zutaten zur Herstellung von Gewürzpasten verwendet oder für Curries und Wok Gerichte verwendet. Chinesischer Ingwer ist milder als Ingwer oder Thai Ingwer Galgant. Die Knollen haben eine braune Schale und sehen as wie eine Hand mit vielen langen Fingern. Frühlingszwiebel (Ton Hom) | ต้นหอม Frühlingszwiebeln sind auch als Schalotten bekannt. Man kann sowohl die unreifen Zwiebeln wie auch die grünen Blätter roh essen. In der thäiländischen Küche verwendet man die Frühlingszwiebeln in Suppen und in Wok Gerichten aber auch als Beilage. Galgant / Thai Ingwer (Kha) | ข่า Thai Ingwer, auch Galgant genannt ist ein unverzichtbares Gewürz in der thailändischen Küche. Thai Ingwer ist dabei aber nicht das gleiche wie Ingwer. Thai Ingwer ist milder im Geschmack als Ingwer. Galgant hat einen leichten Parfüm Duft. Die Haut der Galgantwurzel ist leicht gelblich mit rosa Knöpfen. Im Inneren ist Galgant cremefarben und hat einen ausgeprägten Geschmack – er ist bitter und scharf. Die Galgant Wurzel wird in viele Currys und würzigen Suppen verwendet. Ingwer (Khing) | ขิง Ingwer hat einen würzigen Geschmack und kann geschnitten oder gerieben für eine Vielzahl thailändischer Gerichte zum Würzen verwendet werden. Dabei harmoniert Ingwer sehr gut zusammen mit Knoblauch. Ingwer wird auch gewürfelt oder geschreddert roh zu Gerichten wie „Miang Kham“ und „Khanom Kinn Sao Nam“ serviert. Knoblauch, frisch (Kratiam) | กระเทียม Knoblauch wird frittiert, gekocht oder gebraten und überall in der Thai Küche verwendet. Auch in fast allen Dips wird Knoblauch verwendet und man isst ihn roh und getrocknet. Er wir in Gerichten wie „Khao Kha Mu“ oder als Zutat für „Miang Kham“ verwendet. Koriander Koriander (Pak-Chi) | ผักชี In der traditionellen Thai Küche wird bei vielen Gerichten Koriander als Gewürz verwendet. Man nutzt hierzu nicht nur das Korianderkraut sondern auch die Korianderwurzeln. Die frischen Blätter mit Ihrem pfeffrigen Geschmack werden werden in Suppen und Pasten oder zur Garnierung verwendet. Koriander bekommt man frisch oder auch getrocknet. Für „Tom Yam“ ist Koriander unverzichtbar. Koriander Wurzeln (Rak Pak-Chi) | รากผักชี verwendet man für Curry Pasten und für „Tom Yam Gung“. Langer Koriander / (Pak Chi Farang) | ผักชีฝรั่ง Die Blätter des „Langen Korianders“ sind leicht gezackt und haben einen starken würzigen Geschmack. In vielen Suppen wie „Tom Yum Gung“ verwendet man immer „Langer Koriander“. Auch in „Lab Moo“ wird langer Koriander verwendet. Vietnamesischer Koriander (Phak phai) | ผักแพรว Der Vietnamesische Koriander ist in Nordthailand eine wichtige Zutat für „Lap Lu“. Die Blätter des vietnamesischen Korianders werden auch roh zusammen mit „Larb“ gegessen. Kurkuma / Gelbwurz (Khamin) | ขมิ้น Die Kurkuma Wurzelknolle sieht ähnlich aus wie Ingwer oder Galgant. Frisch hat die Kurkuma Knolle einen angenehm milden Geschmack. Kurkuma wird getrocknet und gemahlen als Gewürz und wegen seiner gelben Farbe verwendet. Die leuchtend gelb gefärbte Knolle wird im muslimischen Südthailand für Currys, Suppen und frittierte Thaifood Gerichte verwendet. In Nordthailand nutzt man die Kurkuma Wurzel hauptsächlich in Curry Gerichten. Limetten (Ma Nao) | มะนาว Man verwendet die ganze Frucht für Salate und Desserts. Limettensaft wird zum Würzen verwendet. Limettensaft verstärkt den Geschmack der der scharfen Gewürze. Limettenblätter der Kaffir Limette (Bai Makrut) | ใบมะกรูด Frische Kaffirlimettenblätter werden als Gewürz verwendet. Die Blätter werden als ganzes in Suppen wie Tom Yam, Tom Kha und Curries mitgekocht. Fein zerschnitten würzt man damit Salate. Mit den fein zerkleinerten Blättern der Kaffernlimette würzt man in Nordthailand pikante Fleischsalate. Minze Beschreibung siehe Thai Minze. Spondias Mombin / Goldpflaume / Hog Plum (Makok) | มะกอก Mombinpflaumen schmecken sehr sauer und bitter und haben im Inneren einen großen Kern. Um den Kern ist eine ca. 1 mm dünne Schicht Fruchtfleisch. Man nutzt das Fruchtfleisch zum würzen von Som Tam um ihm eine andere Geschmacksnote zu geben. Die jungen Blätter der Mombin Pflaume werden gerne mit Prik Nam Pla gegessen. Pokastrauch Beere (Ma Kheua Phuang) | มะเขือพวง Die erbsengroße Pokastrauch-/ oder auch Türkenbeeren haben einen sehr bitteren Geschmack und werden am häufigsten in Currys verwendet. Die Beere ist eine wesentlichen Zutaten von Thai Green Curry. Die Pokastrauch Beere kann auch roh gegessen werden Pandanblätter (Bai Toei) | ใบเดย Die frischen Pandan-/ oder Schraubenbaumblätter werden zum Würzen von Desserts verwendet. Die Blätter sind sehr aromatisch und haben einen eigenen süßlichen Geruch. In Wassser eingeweicht und gekocht, kann man den nussigen Geschmack und die grüne Farbe extrahieren, die in vielen Thai Süßigkeiten verwendet wird. Auch für Fisch und Fleischgerichte nutzt man die Blätter. Huhn umwickelt man vor dem Kochen mit den Pandanblättern – das gibt ein wunderbares Aroma. Bevor man Fisch grillt, stopft man einige zerkleinerte Blätter in den Fisch. Grüner Pfeffer (Prik Thai Sot) | พริกไทยอ่อน Die grünen Pfefferkörner haben einen besonderen Geschmack den man einfach nicht beschreiben kann. Es gibt dann auch noch weiße und schwarze Pfefferkörner. Die schwarzen Pfefferkörner sind aromatischer und milder als die weißen Pfefferkörner. Reisfeldpflanze (Pak Kayäng) | ผักแขยง Im Isaan isst man die Reisfeldpflanze roh mit „Prik Nam Pla“. Sie schmeckt etwas nach Kreuzkümmel und etwas zitrusartig und prickelnd. Die Reisfeldpflanze wächst im mit Wasser bedeckten Reisfeld. Schalotten, rot (Hom Daeng) | หอมแดง Thai Schalotten schmecken sehr mild, süßlich und sehr aromatisch. Sie werden in vielen thailändischen Gerichten verwendet. Nicht zu vergleichen mit einer Küchenzwiebel. Sellerie: Thai Sellerie / Chinesischer Sellerie (Khuen Chai) | คึ่นช่าย Der Thai Sellerie der auch chinesischer Sellerie genannt wird ist schmaler und hat dünnere Stengel und mehr Geschmack als der europäische Sellerie. Die Sellerieblätter haben ein starkes Aroma. Man verwendet die Sellerieblätter zum Würzen von Brühen und Suppen sowie zum Garnieren von Speisen. Tamarinde Frucht (Makham On) | มะขามอ่อน Die Schoten des Tamarindenbaums werden als Gewürz verwendet und zu Pasten verarbeitet. Es gibt süße Tamarinde (Makham Wan – มะขามหวาน) mit bräunlichem Fruchtmark und saure Tamarinde schwarzem Fruchtmark. Der angenehme saure Geschmack wird für Suppen, Curries, Pad Thai, Süßigkeiten und für erfrischende Getränke genutzt. Tamarinden Blätter (Bai Makham On) | มะขาม Die jungen Tamarindenblätter werden in Thailand wegen Ihrem sauren Aroma gerne als Gewürz zum Würzen von sauren Suppen, Currys und Fischgerichten verwendet. Thai Basilikum Thai Basilikum / Süßes Basilikum (Bai Horapa) | โหระพา Das Thai Basilikum ist ein scharfes süßliches Gewürzkraut das man in der Thai Küche zur Zubereitung von Suppen und Soßen sowie „Thai Green Curry“ verwendet. In Salaten isst man es roh. Es ist süßlich mit einem Geruch nach Anis und Lakritz. Thai Basilikum / Holy Basil (Bai Krapao) | กะเพรา Bai Krapao Basilikum hat gezähnte Blätter und einem Geruch nach Nelken und Piment. Man nutzt Krapao Basilikum zum Beispiel für Krapao Mu. Thai Basilikum / Zitronenbasilikum (Bai Maenglak) | แมงลัก Bai Maenglak Basilikum hat glatte hellgrüne Blätter mit einem Geruch nach Zitrone. Maenglak Basilikum verwendet man in der Thai Küche für Fisch und für Suppen. Thailändisches Pfefferblatt (Bai Cha Plu) | ใบชะพลู Die thailändische Pfefferblatt Blätter sind sehr würzig und werden in der Thai Küche zum Einwickeln von verschiedenen Thai Speisen verwendet. Thai Minze (Sa Ra Nae) | สะระแหน่ Die Thai Minze nutzt man für Salate und als Beilage für viele Gerichte. In den Garküchen wird die Minze oftmals auf dem Tisch und man kann sich selbst die gewünschete Menge Minzblätter zu seinem Gericht dazutun. Der Geschmack der Thai Minze ist milder als die europäischen Minzarten. Thai Schnittknoblauch (Pak Gui Chai) | กุยช้าย Der Thai Schnittlauch wird in Thailand als Gewürz und als Gemüse verwendet. Yanang Blätter (Bai Yanang) | ใบย่านาง Yanang Blätter werden zu Yanagwasser verarbeitet und dann als Würze für Thai Bambusprossen Salat oder in der Bambusprossensuppe verwendet. Zitronengras (Takrai) | ตะไคร้ Zitronengras hat einen zitronigen Geschmack ohne Säure und Schärfe. Zitronengras wird in vielen thailändischen Gerichten wie Curries und Suppen mitgekocht. Fein geschnitten wird das Zitronengras auch in Salaten verwendet. Junge zarte Stiele werden fein geschnitten und können so auch gegessen werden. Ältere Halme werden in 3-5 cm größere Stücke geschnitten und gequetscht und werden nur für den Geschmack und des Aroma wegens verwendet und werden nicht gegessen. Zwiebeln (Hom Yai) | หอมใหญ่ Die Zwiebeln haben einen kräftigen Geschmack und einen stechenden Geruch. Die Zwiebeln haben eine papierartige Außenhaut und einen fleischig geschichteten Innenkern. Die thailändischen Zwiebeln sind den europäischen Zwiebeln sehr ähnlich.
  4. Quiche Lorraine Quiche Lorraine ist eine franzoesische Spezialitaet aus Elsass Lothringen Zutaten : 250 Gramm Mehl 1 Bio-Ei 160 Gramm Butter (kalt) 1 Salz 100 Gramm Speck (gewürfelt) Butter (zum Anbraten) 1 Stange Lauch 1 Zwiebel 4 Bio-Eier (groß) 250 Milliliter Sahne Pfeffer (frisch gemahlen) Mehl (für die Arbeitsfläche) Zubereitung : … das Mehl auf die Arbeitsfläche haeufen und in die Mitte eine Mulde druecken ,dort dann das Ei hineingeben. ... die eiskalte Butter in die Mulde reiben und eine Prise Salz hinzufuegen. ... alle Zutaten schnell zu einem Teig kneten. … dann diesen in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kaltstellen. ... den gewürfelten Speck in ein wenig Butter anbraten. ... den Lauch und die Zwiebeln putzen und schneiden und dann zum Speck in die Pfanne geben . ... währenddessen die Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen und den Mürbeteig mit einem Nudelholz darauf ausrollen. ... den ausgerollten Teig in eine Quicheform geben und fest andruecken. ... anschließend Eier und Sahne mit Pfeffer, Lauch und Speck in einer Schüssel verruehren und die Mischung auf den Teig geben. ... den Teig samt Mischung bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) für etwa 35 Minuten im Ofen garen lassen und dann servieren. *** Die klassische Quiche Lorraine wird mit einer Füllung aus Räucherspeck und einer Creme aus Eiern und Sahne serviert
  5. Gegrillte Garnelen auf thailändische Art Gegrillte Garnelen gehören zu meinen Lieblingen. Die Garnelen werden mit einer süßen und scharfen Chilisauce serviert. Zutaten Öl zum Grillen ( Palm - oder Kokusoel ) ich nehme allerdings Olivenoel 450 g Riesengarnelen 2 EL Öl zum Braten 2 EL fein gehackter Knoblauch 2 EL Zitronengras, in dünne Scheiben geschnitten 1 Schalotte, in dünne Scheiben geschnitten 2 Kaffir - Limettenblätter 1 EL Fischsauce 1 Limette, ausgepresst 1 EL Thai-Chilipaste (Nam Prik Pao) 1 EL frische Minze, grob gehackt Zubereitung Einen Grill auf mittlere Temperatur vorheizen. Grillrost mit Öl bestreichen. Riesengarnelen auf den heißen Grill legen und auf beiden Seiten 5-10 Minuten grillen, bis die Schale rot ist und das Fleisch im Inneren nicht mehr transparent aussieht. Garnelen auf eine Platte legen. Öl in einer Pfanne auf mittlere Temperatur erhitzen. Knoblauch darin 7-10 Minuten anbräunen. Pfanne vom Herd nehmen und Zitronengras, Chilischoten, Schalotte, Limettenblätter, Fischsauce, Limettensaft und Chilipaste dazugeben. Gut umrühren und die Sauce über die Garnelen träufeln. Mit Minze garnieren und servieren.
  6. Himmel un Äd mit Flönz , Himmel und Erde Hmm? Himmel un Äd? Wat es dat dann? Da stellen mer uns mal janz dumm. Himmel und Erde (op Kölsch Himmel un Äd) bedeutet übersetzt: Himmel = Äpfel, Äd (Erde) = Kartoffeln und die Flönz ist eine Blutwurst... Zutaten Apfelkompott oder Apfelmus: ca. 5 leicht säuerliche Äpfel (z.B. Braeburn) zu Kompott verarbeiten (klein schneiden und bei mittlerer Hitze zerkochen; für Apfelmus zusätzlich mit dem Zauberstab pürieren). Es gibt auch die Variante mit warmen Apfelringen; mein Geschmack ist es nicht, aber es geht natürlich auch so. Kartoffelpüree: ca. 10 mittelgrosse Kartoffeln, geschält, gekocht und zerstampft, mit Milch und Butter verarbeiten und mit etwas geriebener Muskatnuss würzen. Flönz: Die Blutwurst pellen, in mind. 1 cm breite, gerne auch bis ca. 5-6 cm dicke Scheiben schneiden, in 2 EL Mehl wenden und dann in wenig Öl bei mittlerer Hitze ausbraten. Es kann sein, sie zerfällt, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Wer mag kann sie mit schwarzem Pfeffer würzen. 1 Gemüsezwiebel oder 2 dicke Zwiebeln, in Ringe schneiden und in Butter kross bräunen. Apfelkompott/Apfelmus und Kartoffelpüree nebeneinander auf den Teller geben. Die Flönz auf den Püree legen und mit den Zwiebelringen garnieren. Beim Essen scheiden sich die Geister: Die einen mischen Apfelmus und Kartoffelpüree vor dem Essen, die anderen essen beides lieber separat. Dazu trinkt man in Koeln traditionell natuerlich ein Koelsch … auch wenn manche Zeitgenossen dieses nicht als Bier bezeichnen ...
  7. … man kann allerdings noch ein bisschen zusaetzliche Schaerfe in Form von Chili zugeben , wenn man es mag ...
  8. Thai Curry mit Gemüse QUELLE : COOKING CATRIN Zutaten 1 große Zwiebel 1 Zehen Knoblauch 500 ml Kokosmilch {light} 3 EL Ingwer (gerieben) 4 Paprikaschoten (bunt) 1 große Stange Lauch 2 EL Olivenöl 1.5 EL gelbe Currypaste Saft einer Zitrone 3 EL Kikkoman Sojasauce 200 Gramm Uncle Ben´s® Naturreis einige Blätter frischer Basilikum zum Garnieren Zubereitung Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Ingwer schälen (am besten mit einem Löffel) und reiben. Die Paprikaschoten waschen, putzen und in Stücke schneiden. Den Lauch putzen und in dünne Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch- und Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Paprika und Lauch dazugeben und kurz anrösten. Mit der Currypaste vermischen und mit der Kokosmilch, der Sojasauce und dem Zitronensaft aufgießen. Die Hitze reduzieren und ca. 5 Minuten einköcheln lassen. Mit etwas Pfeffer würzen und nochmals kurz ziehen lassen. Den Reis in der doppelten Menge gesalzenem Wasser garen. Das Curry mit dem Reis anrichten, mit einigen Blättern gehacktem Basilikum {alternativ Koriander} servieren.
  9. Helly

    Ist das der Anfang vom Ende?

    Honi soit qui mal y pense ... … " Wir wünschen allen Mitspielern, nicht nur unserer GS, weiterhin viel Spaß am Spiel. Unser Bewerbungsfenster bleibt nach wie vor geöffnet, sollte sich jemand für den Bonus durch das HQ (weit über Stufe 60) interessieren, einfach melden." ...
  10. Helly

    Feedback zum Werdegang von BB3

    … man muss den tiefen Teller nicht neu erfinden, viele Spieler haben sich hier zur allgemeinen Spielsituation geaeussert und Anregungen zu Verbesserungen hinterlassen. Einige zum Teil ueberzogen aber groesste Teil davon ist mehr als zutreffend. Nun ist es meiner Meinung nach an Unikat dem Abhilfe zu schaffen, auch indem man wertvolle Anregungen der Spieler mit einbezieht oder berueksichtigt. Genuegend und auch ueberwiegend konstruktive Vorschlaege und Feedback gibt es reichlich. Selbst Spieler wie ich verlieren so ganz langsam die Lust am Spiel ohne uns hier permanent mit Beitraegen zu verewigen. Ich hoffe mal, dass man von Unikat aus den Ball aufnimmt und daran arbeitet diese Spiel wieder zu einem Spiel zu machen, welches man gerne spielt und dabei auch bereit ist Geld einzusetzen. Ich wuerde auch ungern dieses Spiel verlassen.
  11. Thai Basilikum Rind Ich nehme 2 kleine Thai-Chilis und es hatte ordentlich Schaerfe. Wer es nicht so scharf mag sollte nur eine oder eine nicht zu scharfe Sorte verwenden und/ oder auch die Kerne und weiße Samenwände entfernen. 2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben 2 kleine Chili, in feine Scheiben 200g Roastbeef (oder anderes Rindfleisch), in Streifen 1 Paprika, in dünne Streifen 30g Thai Basilikumblätter (Ca. 200g mit Stiele) 1 Frühlingszwiebel, in feine Scheiben 4 TL Limettensaft (Saft von 1 Limette) 2 TL Sojasauce 1 TL Fischsauce 1/2 TL Zucker 2TL Öl 30ml Brühe (Wasser mit Gemüsebrühe) Gekochter Reis Zuerst alle Zutaten vorbereiten bzw. griffbereit stellen! Für das Dressing 3 TL Limettensaft mit Sojasauce, Fischsauce und Zucker in eine kleine Schüssel mischen. Zur Seite stellen. Von den Basilikumblättern ca. 10g abnehmen und in Streifen schneiden. Diese mit 1 TL Limettensaft, 1 TL Öl und der Frühlingszwiebel in eine kleine Schüssel mischen. Zur Seite stellen. Wok erhitzen und Knoblauch und Chili in 1 TL Öl anbraten bis es duftet. Rindfleischstreifen dazugeben und 2-3 Minuten anbraten. Paprikastreifen und 20g Basilikumblätter dazu geben, umrühren und mit der Brühe ablöschen. Kurz köcheln lassen, bis der Basilikum zusammenfällt. Sofort vom Herd nehmen. Das schöne Anrichten: den Reis in einem Kreis auf einem Teller anrichten. Das Thai Rind in die Mitte geben. Mit den Frühlingszwiebel-Basilikum-Mischung toppen und mit dem Dressing beträufeln. Servieren: Frühlingszwiebel-Basilikum-Mischung und Dressing einfach mit dem Thai-Rind im Wok mischen und sofort mit Reis servieren.
  12. Panang Curry (Gaeng Pa-Naeng) Panang Curry wird manchmal mit Penang Curry verwechselt (Penang ist eine Insel in Malaysia), ist aber ein gänzlich anderes Curry. Es hat prinzipiell wesentlich weniger Flüssigkeit als grüne oder rote Currys. Normalerweise wird Panang Curry mit Fleisch gemacht, man kann es aber auch mit Garnelen machen. Sollte das Panang Curry etwas schärfer werden,gibt man einfach etwas mehr getrocknete Chilis hinzu. Man schneidet das Fleisch bei diesem Curry in dünne Streifen, so dass es den Geschmack schneller aufnimmt. Zutaten für 2-3 Personen 500g in feine Streifen geschnittenes Rind- oder Schweinefleisch (oder Huhn) 300ml Kokosnusscreme (keine Milch!) 1 EL gehackte Zitronenblätter ½ TL brauner Zucker oder Palmzucker 2 EL Fischsauce 3-5 große getrocknete rote Chilis, in Wasser aufgeweicht und ohne Samen 1 TL Salz 2 EL Zitronengras 1-1 ½ TL geröstete Korianderkörner 1 TL geröstete Kreuzkümmelsamen 4-5 Knoblauchzehen 3 kleine Schalotten fein gehackt 1 EL geröstete Erdnüsse 1 TL Garnelenpaste 2 TL frischen Galgant oder Ingwer, in Streifen geschnitten In einem Steinmörtel Kreuzkümmelsamen und Korianderkörner mahlen bis sich ein Pulver ergibt. Das Pulver beiseite stellen. Danach gibt man Chilis, Zitronengras, Galangal / Ingwer und Salz ebenfalls in den Mörtel, und mahlt Sie bis sich eine Paste ergibt. Dann kommen Erdnüsse, Schalotten, Knoblauch und das vorher zubereitete Pulver dazu, und man mahlt bis sich wieder eine Paste ergibt. Nun die Garnelenpaste unterrühren und zur Seite stellen. Eine Pfanne erhitzen oder einen Wok und dann die Hälfte der Kokoscreme sowie die Fischsauce dazu geben. Die Creme aufkochen lassen und dann die Currypaste hinzugeben – gut umrühren und aufpassen, dass es nicht anbrennt. Die Kokos-Curry-Paste weiter vorsichtig einkochen, so dass Flüssigkeit reduziert wird. Während dessen langsam den Rest der Kokoscreme hinzugeben. Nach 4-5 Minuten wird es anfangen, gut zu duften, und Öl wird sich auf der Oberfläche bilden – besonders dort, wo es brodelt. Wenn dies der Fall ist, das Fleisch hinzugeben. Das Fleisch 5-7 Minuten kochen, und danach die Zitronenblätter sowie den Zucker hinzugeben. Weiter köcheln und die Flüssigkeit weiter vorsichtig reduzieren (immer wieder umrühren) – falls es zu trocken werden sollte, ein wenig Wasser oder, falls vorhanden, Kokosmilch hinzugeben. Mit Thai Basilikum garnieren und mit Reis servieren. Guten Hunger...
  13. Scharfer Pak Choi Zutaten Portionen: 4 500 g Pak Choi 1 EL Pflanzenöl 1 EL Sesamöl 60 ml Wasser 1 TL frischer Ingwer, gerieben 2 Knoblauchzehen, fein gehackt 1 EL Austern Soße 1 EL leichte Sojasoße (oder normale einfach verdünnen) 1 EL brauner Zucker und ein paar rote Chiliflocken Pak Choi an den Enden abschneiden und klein schneiden. Die weißen Teile von den grünen Teilen trennen, da diese länger zum gar werden brauchen. Alles gut waschen und trocken tupfen. Beiseite stellen. Pflanzenöl und Sesamöl in einer kleinen Schüssel verrühren. Wasser, Ingwer, Knoblauch, Austern Soße, Spjasoße, brauner Zucker und Chiliflocken in einer zweiten Schüssel verrühren und beiseite stellen. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer-hoher Hitze erhitzen. Die weißen Pak choi Stiele zuerst hineingeben und ein paar Minuten braten, bis sie anfangen, leicht grün zu werden. Wenn die Stiele fast durch sind, die grünen Blätter zugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen (1-2 Minuten). Vom Herd nehmen und Pak Choi in eine Servierschüssel geen. Soße in die gleiche Pfanne oder Wok gießen und unter ständigem Rühren ca. 3 Minuten kochen lassen, bis sie eindickt. Soße über den Pak choi gießen und gut vermischen.
  14. QUELLE : WOCHENBLITZ THAILAND Som Tam, der allseits beliebte würzige Thai-Papaya-Salat, steht auf Platz 5 der Top-Liste der 500 besten Gerichte von Lonely Planet Travel Guide. Das beliebte Magazin für Reisende veröffentlichte kürzlich „The Ultimate Eatlist“, eine Rangliste der Top 500 Food-Erlebnisse aus der ganzen Welt. Die Top 10 der besten Gerichte sind: Pintxos in San Sebastian, Spanien; Curry Laksa in Kuala Lumpur, Malaysia; Sushi in Tokio, Japan; Rinderbrust in Texas, USA; Som Tum (oder Som Tam) in Bangkok, Thailand; Smorrebrod in Kopenhagen, Dänemark; Flusskrebse in Kaikoura, Neuseeland; Bibimbap in Seoul, Südkorea; Pizza Margherita in Neapel, Italien; und Dim Sum in Hong Kong. QUELLE : BANGKOK POST:
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