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Strohrum

Verhalten neuer Truppenmitglieder

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Zunächst einmal wissen wir ja alle, wie schwer es ist, "Frischfleisch" für die eigene Truppe anzuwerben. Warum muss ich da eigentlich immer gleich an Essen denken :1:

Spaß beiseite…

Mich würde mal brennend interessieren, wie ihr euren Nachwuchs dazu bringt, sich regelmäßig(er) an den Teamwettbewerben aber auch am Patrouillefahren zu beteiligen.

Mir gehen da nämlich (und ich spiele ja nun nicht seit gestern und habe auch nicht zum ersten mal einen Stern) langsam aber sicher die Ideen aus :dntknw:

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Hui da muss etwas weiter ausgeholt werden. Im Grunde steht und fällt alles mit der Moral der Truppe.

Wir haben uns in der Führung aufgaben unterteilt und jeder hat zunächst seinen Fokus nur in seinem Aufgabenbereich. Ich mach die Manöver und kalkuliere, ein anderer Hält kontakt in der Truppe und fragt so rum wie es allen geht und einer bespaßt quasi den Chat und ist das Ohr für alle.

Indem wir alles möglichst offen mit unseren Führungsstil und unseren Zielen der Truppe gegenüber darstellen, wissen sie unseren Kurs und haben auch eine Ziel vor augen. Vor Trp events kündigen wir unser Ziel an und was wir dafür brauchen. Darauf hat sich sogar eine Dynamik entwickelt, das die Truppe selbstständig das Ziel weiter gesteckt und auch erreicht hat. 

Dann haben wir für die Mitglieder quasi interne Auszeichnungen für Rohstoffe fahren, Geld in die Kasse und die Leistung in die Events eingeführt und sie als Tabelle auf die Interne Pinwand gebracht. Das gibt nochmal extra Schwung, weil die Leute auch mal da drauf stehen wollen.

Das funktioniert eigentlich ganz gut.

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@Grutzifutzi Ok, gute Ansätze, die sich bereits weitestgehend mit unserem Handling decken...

So weit, so gut – gibt es denn noch weitere Ansätze ? Insbesondere auch Konsequenzen nach dem Motto „…wenn du nicht…dann…sonst…“ ?hau

bearbeitet von Strohrum
Einzelauflistung entfernt

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So hart wie es klingt, aber wer nicht mithalten konnte, wurde aussortiert. In Truppenrängen unterhalb der 40er Plazierungen kann man mal 1-2 Trantüten mitziehen aber irgendwann ist das einfach vorbei. Da muss man aussortieren, wenn man weiter kommen will. Wir sind nur anteilig Geldspieler und sind trotzdem gut dabei. Wie gesagt, mit Motivation geht viel.

 

Wir celebrieren auch jede Beförderung und halten einen leicht latenten Militärischen Ton am laufen, da wir auch einige Staatsdiener in Uniform dabei haben gibt das auch etwas würze mit dazu und ein hauch sarakasmus rundet es ab

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vor 30 Minuten schrieb Grutzifutzi:

 

So hart wie es klingt, aber wer nicht mithalten konnte, wurde aussortiert

 

Naja eher wollten, für ne Top 20 Truppe sind unsere Anforderungen sehr Real Live freundlich.

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Aussortieren - da sagst Du was... Da fällt es mir bei jedem schwer, auf das rote X zu drücken... Und das "Mitschleppen der Trantüten" ist glaube ich ein Problem, das alle Truppen haben...Minimaler Geldeinsatz ist bei uns angesagt... Klar gibt es auch da (insbesondere bei den Teamwettbewerben) Ausnahmen...

Beförderungen celebrieren, ok ein weiterer Ansatz außer dem Üblichen HGW (finde ich grässlich diese Abkürzerei, benutze sie aber selbst)... Selbstironie und Sarkasmus sind in unserem TC an der Tagesordnung (so denn da mal was geschrieben wird)...

Mir kräuseln sich die (nicht mehr vorhandenen) Nackenhaare, wenn ich Truppenanforderungen und Real Live in Einklang bringen soll/muss ?!

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Also mit dem Aussortieren haben wir uns ne Quasi Befehlskette gebastelt. So können wir sicher stellen das jeder die gleichen Chancen hat.

Zu jeder Beförderung wird von der Führung per TFP gratuliert und unsere kleine Bar geöffnet :1:

Und um so lustiger der Chat um so motivierter die Leute.

Und Truppe und Real Live sind wir den Weg gegangen, das wir sagen "fast alles ist möglich" sagt uns nur bescheid. So haben die Leute Spaß an spiel und der Rest kommt meist von alleine. 

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1. Klare Ansage vor bzw. bei Aufnahme, was an Eventbeteiligung, Boostersetzungen, Manöveranmeldungen und Einzelkämpferaktivierung, Einzahlungen in die Truppenkasse usw. erwartet wird  

2. Kontrolle durch Stubendurchgang vor den Manövern, ggf. Erinnerungmails

3. Bei wiederholten Mängeln Abmahnung

4. Bestehen die Mängel weiter, Personalersatz besorgen und auswechseln

5. Hinsichtlich der Events wie Wellen, Bombenwetter usw. werden Listen geführt, damit auch mittelfristig ein Überblick über Leistungsträger und Minderperformer besteht

6. Genug Kisten bauen, damit Zigarren zur Verfügung stehen

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Danke für Deinen Post Joy... Korrigier mich bitte, wenn ich Folgendes feststelle: es ist 1000% leichter Deine Ideen in einer 30 Mann/Frau Truppe unter den Top 10, mit 100% Ausbau und etlichen Spielern die ihren Enddienstgrad erreicht haben umzusetzen, als in einer kleinen Truppe - besonders den Punkt 4. betreffend.

Wir spielen hier ein Spiel als "Freizeitbeschäftigung" und befinden uns nicht in einem realen Truppengefüge - da würde ich auch in weiten Teilen anders und zur Not auch nach dem Prinzip "Befehl und Gehorsam" handeln...

Ich befürchte, wenn wir die Zügel in der von Dir beschriebenen Art anziehen/umsetzen, stehen in unserer Truppe die Sternträger in Kürze alleine da, weil alle Anderen ihren AC gelöscht haben...

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@ Strohrum: Sicher ist es eine Frage der Grundvereinbarungen in einer Truppe, wie und mit welchen Zielen man spielen möchte.

Wenn Einigkeit darin besteht, dass jeder nur dann online ist, wenn er gerade Lust hat, Manöver, Booster, Rankingplatz und sonstiges nicht sonderlich wichtig sind, sondern das Blödeln im Chat mit viel guter Laune der Schwerpunkt sein soll, dann ist das völlig in Ordnung.

Mein Vorschlag bezog sich auf eine Truppe mit dem Grundkonsens der Spieler, möglichst weit nach vorne zu kommen.

Die Truppen "weit vorne" waren nicht immer da, sie hatten nicht immer 100% Ausbau und alle Spieler sind einmal als Schulterglatzen gestartet.

Wer als Truppe den Ehrgeiz hat, "nach oben" zu kommen, der wird den Aufstieg nur mit Disziplin und Zuverlässigkeit erreichen können. Und dazu gehört halt manchmal auch, sich von Spielern trennen zu müssen, die als Personen sehr nett sind, aber aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände über längere Zeiträume nicht kontinuierlich spielen können oder wollen.

Ebenso werden Spieler, die persönlich "mehr" wollen, aus einer "ruhigeren" Truppe ggf. in eine Truppe wechseln, in der etwas stringenter gespielt wird.

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Wenn Einigkeit darin besteht, dass jeder nur dann online ist, wenn er gerade Lust hat, Manöver, Booster, Rankingplatz und sonstiges nicht sonderlich wichtig sind, sondern das Blödeln im Chat mit viel guter Laune der Schwerpunkt sein soll, dann ist das völlig in Ordnung.

Das mit der „Lust“ kann man so nicht stehen lassen, Bedenke bitte, dass es viele gibt, die auf dem Büro PC während der Arbeit (von Mo-Fr) spielen und Abends bzw. an Wochenenden (wegen der Familie) gar nicht.

Mein Vorschlag bezog sich auf eine Truppe mit dem Grundkonsens der Spieler, möglichst weit nach vorne zu kommen.

Ich denke dass eigentlich jede Truppe und jeder Spieler (im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten und unter Berücksichtigung des RL)  den Wunsch hat, möglichst weit nach vorne zu kommen.

Die Truppen "weit vorne" waren nicht immer da, sie hatten nicht immer 100% Ausbau und alle Spieler sind einmal als Schulterglatzen gestartet.

Richtig…

Wer als Truppe den Ehrgeiz hat, "nach oben" zu kommen, der wird den Aufstieg nur mit Disziplin und Zuverlässigkeit erreichen können. Und dazu gehört halt manchmal auch, sich von Spielern trennen zu müssen, die als Personen sehr nett sind, aber aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände über längere Zeiträume nicht kontinuierlich spielen können oder wollen.

Disziplin und Zuverlässigkeit sind überall erforderlich. Aber sich von Spielern zu trennen, die aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände nicht kontinuierlich spielen (können) – ähm, was soll das denn ? Soll ich etwa jemanden dafür „bestrafen“, dass er z.B. im RL krank geworden ist, einen Unfall hatte oder Urlaub macht ? Selbst bei denen die vermeintlich nicht wollen ist es für die Führung eine sau schwere Abwägungssache einzuschätzen, ob es sich tatsächlich „um einen faulen Apfel“ handelt.

Ebenso werden Spieler, die persönlich "mehr" wollen, aus einer "ruhigeren" Truppe ggf. in eine Truppe wechseln, in der etwas stringenter gespielt wird.

Dazu kann ich nur sagen: wer zur Truppe (zum Team !) nicht steht (und nur auf seinen persönlichen Nutzen bedacht ist) der soll / muss halt gehen. Reisende soll man nicht aufhalten… Im Übrigen, was für  ein Wort - „stringenter“ musste ich erstmal bei Tante Google nachschauen… :3:

 

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Moin @Strohrum,

Du hast völlig recht, die Truppe muss im Vordergrund stehen.

Genau deshalb wird ein guter Spieler, der wegen längerer Abwesenheit aufgrund Urlaub, Krankheit, Job, Familie usw. über gewisse Zeiträume nicht oder nicht regelmäßig spielen kann - und somit Boostersetzung, Manöveranmeldungen, Aktivierungen des Einzelkämpfers... nicht  so erfolgen, dass die Truppe zuverlässig mit ihm zu planen vermag - von sich aus anbieten, die Truppe für die Dauer der zeitlichen Einschränkung zu verlassen, wenn denn personell gleichwertiger oder stärkerer Ersatz für ihn vorhanden ist. Das ist keine "Strafe", sondern ein Abwägungsprozess unter Hintanstellung von Egoismen und Eitelkeiten.

Darum haben die "großen" Truppen häufig Zweit- oder Dritttruppen als Auffangbecken und Bootcamp für "kleine" Spieler, die in Ruhe Kampfkraft aufbauen wollen oder vorübergehend zeitlich eingeschränkt sind und für solche, denen es "vorne" auf Dauer zu stressig ist, weil z. B. Ehefrau/Kinder meckern, dass "er" schon wieder vor dem Bildschirm sitzt. Damit vermeidet man die in der Tat manchmal menschlich schwere Entscheidung, jemanden ganz aus der Truppe zu entlassen; er bleibt "in der Familie".

Zur Führung gehört es, bei der wichtigen Rücksichtnahme auf die Situation einzelner auch das Gesamtziel und -wohl der Truppe nicht aus den Augen zu verlieren. Zum Führungsprozess gehört die Abwägung der manchmal widerstreitenden Interessen, die Entscheidungsfindung und die Durchsetzung der Entscheidung in einer möglichst menschlich angenehmen Form. Dass man es nicht immer allen recht machen kann ist Lebensrealität. Im Zweifelsfall steht das Wohl der Gesamttruppe gegenüber Einzelinteressen und -wünschen im Vordergrund.

Wer z. B. aus familiären Gründen am Wochenende nie und in der Woche nur im Job tagsüber spielen kann oder will, der wird im Normalfall nicht in einer Top-Truppe sein können, weil das von den anderen Spielern dort, die sich deutlich mehr einsetzen wollen und können, regelmäßig nicht akzeptiert wird und zu Unmut führt, wobei dann das Risiko besteht, dass gute Leute verärgert aus der Truppe gehen, weil man sich nicht von "Gelegenheitsspielern" trennt und sie diese, die an den Leistungen der "Fleißigen" partizipieren, "mitschleppen" müssen.

 

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Genau deshalb wird ein guter Spieler, ….von sich aus anbieten, die Truppe für die Dauer der zeitlichen Einschränkung zu verlassen, wenn denn personell gleichwertiger oder stärkerer Ersatz für ihn vorhanden ist….

Woher nehmen, wenn nicht stehlen ?

Um das aufzufangen, haben die "großen" Truppen häufig Zweit- oder Dritttruppen als Auffangbecken und Bootcamp für "kleine" Spieler…

Da man ja wegen (verbotenen) Multiaccountings eine solche nicht selbst bespielen darf, bleibt  einem dann nur der Weg, dies über eine Bündnistruppe zu regeln ?!

Zur Führung gehört es, bei der wichtigen Rücksichtnahme auf die Situation einzelner auch das Gesamtziel und -wohl der Truppe nicht aus den Augen zu verlieren. Zum Führungsprozess gehört die Abwägung der manchmal widerstreitenden Interessen, die Entscheidungsfindung und die Durchsetzung der Entscheidung in einer möglichst menschlich angenehmen Form. Dass man es nicht immer allen recht machen kann ist Lebensrealität. Im Zweifelsfall steht das Wohl der Gesamttruppe gegenüber Einzelinteressen und -wünschen im Vordergrund.

Du brauchst mir (sorry wenn das jetzt vielleicht ein bisschen barsch rüberkommt) in Sachen Führungsprozesse keine Belehrung zu erteilen. Ich habe in meiner knapp 15jährigen Bw-Dienstzeit viele Führungspositionen (z. B. Zugführer Panzertruppe, Kompanietruppführer und Kompaniefeldwebel Panzertruppe, S1 Fw InstBtl, S3 Fw AuM einer Kommandobehörde -  internationalen Übungen mit der Dt.-/Franz. Brigade und der US Army, Betrieb des Lagezentrums bei Desert Storm - usw.) innegehabt – und weiß, wie Führungsprozesse „funktionieren“. Und das auch im RL.

Wer z. B. aus familiären Gründen am Wochenende nie und in der Woche nur im Job tagsüber spielen kann oder will, der wird im Normalfall nicht in einer Top-Truppe sein können, weil das von den anderen Spielern dort, die sich deutlich mehr einsetzen wollen und können, regelmäßig nicht akzeptiert wird und zu Unmut führt, wobei dann das Risiko besteht, dass gute Leute verärgert aus der Truppe gehen, weil man sich nicht von "Gelegenheitsspielern" trennt und sie diese "mitschleppen" müssen, obwohl diese an den Leistungen der "Fleißigen" partizipieren.

Ich wiederhole mich: wer sich nicht in ein Team einordnen kann, der soll/muss gehen – zur Not auch gegangen werden.

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Bündnistruppen sind eine Möglichkeit. "Große" Truppen haben häufig mehr Interessenten als Plätze, so dass auch die Möglichkeit besteht, dass jemand aus der Kerntruppe austritt, eine Zweittruppe gründet ("Truppe2"), diese aufbaut, dort dann die weiteren Interessenten aufnimmt und danach in die Kerntruppe zurückkehrt.

Ich habe dich nicht belehrt, sondern auf deine Fragen geantwortet. Ich meine als Oberstleutnant der Reserve und Dezernatsleiter (üb.) für Innere Führung in der G1-Abteilung einer Division auch ein wenig Ahnung von Führungsprozessen zu haben.

Es ging mir nicht um das "Einordnen" - das setze ich als selbstverständlich voraus -, sondern um das menschlich angemessene Umgehen mit besonderen Lebenslagen einzelner Spieler.

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vor 5 Stunden schrieb joyboyhh:

dass jemand aus der Kerntruppe austritt, eine Zweittruppe gründet ("Truppe2"), diese aufbaut, dort dann die weiteren Interessenten aufnimmt und danach in die Kerntruppe zurückkehrt.

Nut gut das es eh schon zu wenig Spieler für alle Truppen gibt und das das Lock-Angebot irgendwann ganz oben mit spielen zu können viel Leute reizt. Aber das ist ja nur möglich weil hohe DG die Haupt Gruppe verlassen oder jemand der Lange Zeit sich für die Hauptgruppe den Hintern aufgerissen hat "abgeschoben" wird weil es es nicht mehr bringt. 


Daher ist es mein und unser bestreben die Spieler auch wenn sie mal keine Zeit haben so lange wie möglich in zu behalten, da hinter jedem Account auch immer noch ein Mensch mit Gefühlen steht der auch nicht immer Funktionieren kann. 

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Danke @Cephalgy , Du sprichst mir aus dem Herzen :0:

joy an Dich ein letztes Wort meinerseits: ich habe zu keinem Zeitpunkt (auch nur annäherungsweise) Deine Kenntnisse über Führungsprozesse in Frage gestellt. Meine Angaben sollten Dich lediglich darauf hinweisen, dass es "außer Dir" auch noch andere Menschen gibt, die "von etwas Ahnung" haben und wissen von was sie reden. :rolleyes:

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@ Cephalgy: Wir schieben auch niemanden ab, sondern haben unterschiedliche Angebote, die die jeweiligen zeitlichen Möglichkeiten oder derzeitigen Lebenslagen der einzelnen Spieler berücksichtigen und sie trotzdem in der Truppenfamilie halten.

Eine Truppe ist weder real noch spielerisch ein Stuhlkreis oder eine sozialtherapeutische Einrichtung. Kameradschaft ja, gegenseitige Hilfe auch ja, Rücksichtnahme auf besondere Lebenslagen ebenfalls ja - aber die Truppe und deren Wohl als Gesamtheit hat für die Führung immer im Vordergrund zu stehen.

@Strohrum: Habe ich denn irgendwo auch nur ansatzweise behauptet, dass ich im Besitz der allein seligmachenden Weisheit bin?

Es gibt unterschiedliche Truppen, es gibt unterschiedliche Führungsstile, es finden sich die zusammen, die zueinander passen. Das ist völlig in Ordnung und kein Grund für einen Dissens.

 

 

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Am 2.5.2017 um 19:57 schrieb joyboyhh:

Es gibt unterschiedliche Truppen, es gibt unterschiedliche Führungsstile, es finden sich die zusammen, die zueinander passen. Das ist völlig in Ordnung und kein Grund für einen Dissens.

Rischdisch :27:

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